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Salem
10 Jahre kein Vergeben – kein Vergessen
Seit 10 Jahren gedenken wir nun schon unserem jungen Kameraden Daniel, der auf aller brutalste Weise in einer kalten Dezembernacht in Stockholm ermordet worden ist. Ein Jubiläum, was wir lieber nicht zelebrieren würden, aber die Umstände zwingen uns förmlich dazu. Immer noch leben Schweden in ihren Städten in Angst. Angst davor ausgeraubt, ermordet oder tyrannisiert zu werden. Mädchen werden häufig in Massenvergewaltigungen missbraucht und immer wieder sind es ausländische Banden, die als Straftäter identifiziert werden – oft entkommen diese aber straflos.
Auch unsere Reihen werden selbstverständlich nicht davon verschont. Erst letztens mussten wir erneut einen Patrioten von uns zu Grabe geleiten. Er war genauso wie Daniel damals, ohne eigene Provokation, angegriffen und abgestochen worden. Der Salem-Gedenkmarsch ist darum aktueller den je. Das Morden hört nicht auf! Wie viele sollen noch umkommen, bevor die Regierenden aufwachen und reagieren? Wir müssen unserer Trauer und Wut ein Zeichen setzen. Ein Licht im Dunkel dieser furchtbar kalten Zeit. Die Fackel! Alleine sieht man sie kaum, doch 1.000 ergeben ein unübersehbar wärmendes Feuer für die Opfer und ein mahnendes für die Verantwortlichen .
Die Kameraden von salemfonden.info haben dieses Jahr ihren eigenen Rekord gebrochen und 185.000 Flugblätter und Poster zur Mobilisierung gedruckt. Es soll der größte Marsch von allen werden. Melde auch du dich an! Unser Europa kann nur von uns allen geschützt werden.
Pressemitteilung von Salemfonden.info:
Die größte nationale Kampagne die es je in Schweden gegeben hat Schwedische Nationalisten bereiten den 11. Gedenktag zu Ehren von Daniel Wretström vor.
Am 9. Dezember jährt sich die Tragödie, bei welcher der junge Nationalist Daniel Wretström (17) von einer Multikultibande bestialisch ermordet wurde, zum 11. Mal. Traditionell versammeln sich schwedische Nationalisten auch dieses Jahr wieder, um Daniel und allen Opfern der Multikultigesellschaft zu gedenken.
Die Veranstaltung findet dieses Jahr am 11. Dezember statt.
Vor dem Gedenkmarsch wird eine großangelegte Werbekampagne durgeführt werden. Der erste Teil dieser Kampagne besteht aus dem Verteilen von Flugblättern. Nicht weniger als 185 000 Flugblätter werden in Kürze in der größten je dagewesenen Salemkampagne an die schwedischen Bürger verteilt werden.
Das Flugblatt erzählt von Daniel und seinem Schicksal, aber enthält ebenso aktuelle Informationen über den Preis, den die Schweden für die Multikulturelle Gesellschaft bezahlen müssen.
Im Jahre 2008 wurden 61% aller Sexualverbrechen von Nicht-Schweden begangen. Der Anteil der von Ausländern verübten Gruppenvergewaltigungen oder Sexualverbrechen mit 2 Tätern liegt bei 82,5%. Schaut man sich Zahl der Vergewaltigungen mit mindestens 3 Tätern an, so wurden 100% der Verbrechen von ausländischen Kulturbereicherern begangen.
Im Regelfall sind die Opfer dieser Übergriffe Schwedinnen. Anfragen in Norwegen zeigen das gleiche Ergebnis: Die Täter kommen aus dem nichteuropäischen Ausland und die Opfer sind ethnische Norweger oder Schweden.
Rober Vesterlund, einer der Gründer des Salemfonden, kommentierte die kommende Gedenkveranstaltung wie folgt:
Was wir vor 10 Jahren sahen, sehen wir auch jetzt wieder. Nachdem die Schwedendemokraten (rechtspopulistische Partei in Schweden; vergleichbar mit REP oder den Pro-Bewegungen) im September diesen Jahres Einzug in den schwedischen Reichstag gehalten haben, werden schwedische Nationalisten täglich von Medien und Politiker der etablierten Parteien attackiert. Die gleiche Stimmungsmache gab es schon einmal: nur kurz vor dem Mord an Daniel. Wir sehen welchen Preis die Schweden für die Multikulturelle Gesellschaft Tag für Tag zahlen müssen. Ein Beispiel dafür sind die sexuellen Übergriffe. Dieser Preis ist nicht akzeptabel.
Dies ist jedoch nicht einzigartig für Schweden. Wir sehen die gleichen Vorkommnisse in allen europäischen Ländern. Die Vergewaltigungen, die gewalttätigen Übergriffe, die Morde. Kriss Donald (Opfer einer Pakistanerbande in Schottland) ist ein Beispiel hierfür auf der anderen Seite des Teiches. Doch jedes Land und jedes Volk hat sein eigenen Beispiele und was wir alle teilen, sind die gleichen Probleme.
Zehn Jahre nach dem Mord an Daniel Wretström werden wir nun die 11. Gedenkveranstaltung durchführen. Mit Fackeln und Trommeln werden wir vom Treffpunkt in Rönninge zum Schauplatz dieser abscheulichen Tat marschieren. Wir laden alle europäischen Brüder und Schwestern ein, uns bei diesem wichtigen Unterfangen zu unterstützen.
Organisatorische Informationen:
Zeitpunkt: Sonnabend, der 11. Dezember, 16:00 Uhr
Treffpunkt: Bahnhof in Rönninge
Weitere Informationen:
www.salemfonden.info
Informationen in Deutsch
http://www.salemfonden.info/deutsch/
Zum Hintergrund des Salem-Gedenkmarsches.
