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Ein würdiges Gedenken

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Ein würdiges Gedenken

Wie alles laufen kann und vor allem sollte, zeigte der diesjährige 11. Fackel-Gedenkmarsch für Daniel Wretström in Salem. Nachdem in den letzten Jahren teilweise erheblicher Widerstand von Gemeinde, Polizei und linken Krawallhorden überwunden worden ist, kam es dieses Jahr zum ersten Mal zu keiner nennenswerten Störung. Alle ausländischen Gäste konnten unbehelligt nach Schweden einreisen und auch sonst hat man sich wohl nun damit abgefunden, den Marsch nicht aufhalten zu können.
So reisten zum Beispiel starke nationale Gruppe aus Nordrhein-Westfalen, Berlin, Sachsen und Thüringen unbehelligt durch Schweden und auch Udo Pastörs sowie Frank Rennicke mit deren Begleitern von Volksfront Medien und Nordischem Hilfswerk konnten sich jeder Zeit frei bewegen, ohne das sie von irgendeiner Seite belästigt wurden.

Diesbezüglich eine kleine Anekdote am Rande: als einer der Verantwortlichen von Salemfonden von einem Geschäftstermin letzte Woche aus Deutschland einreiste, wurde sein Gepäck vom schwedischen Flugpersonal samt Polizei bei der Ankunft am Flughafen rausgezogen, er über Lautsprecher in einen gesonderten Raum bestellt und über die Stärke der anreisenden Deutschen befragt, weil man gerne mehr über das „Gefahrenpotential“ erfahren wollte. Zu recht fragte dieser zurück: „was für ein Gefahrenpotential, habt ihr nichts besseres zu tun?!“

Frank Rennicke, Volksfront Medien-Vertreter und der NPD-Kreisvorsitzende (KV) der deutschen Weinstraße, Klaus Armstroff, sowie mehrere amerikanische Studenten, wurden von ca. 20 Vertretern der Nordisk Ungdom zum Essen eingeladen und kurz vor Stockholm wurde die deutsche Delegation um Udo Pastörs von den Kameraden der Svenskarnas Parti (SvP) herzlichst begrüßt. In einem Restaurant in Nyköping erholte man sich von den Strapazen der Reise. Eine kurze Besichtigung der idyllischen Innenstadt mit Besuch der örtlichen ehemaligen Festung, stand als kultureller Ausflug auf dem Programmplan, der aber nach der langen Anreise mehr als schöne Entspannung diente.

Über einen der Vorabtreffpunkt der schwedischen Kameraden erreichten sämtliche Reisenden gegen 16.00 Uhr gut ihr Bestimmungsziel. Durch jahrelange Erfahrungen geschieht das mit eine erfreulich selbstverständlichen Routine. Ein paar hundert Meter vom Treffpunkt, an der Rönnige Station, entfernt, lungerten nur ein paar unverbesserliche Linke und sogenannte Anti-Rassisten vom skandinavischem Bündnis „SOS Rasism“ herum und wedelten mit ihren Schildern und Transparenten. Alles aber friedlich. Protest ist eine legale und wichtige Sache, nur sollte dieser dann auch friedlich, wie an diesem Wochenende in Salem stattfinden und auf die Argumente der anderen Seite eingegangen werden.
Sie wird die Realität noch einholen, früher vielleicht, als so mancher Gutmensch es sich vorstellen kann! Einen kleinen Einblick hätten sie sich bereits machen können, wenn sie in diesen Minuten nicht gegen das eigene Volk demonstriert hätten, sondern in der Stockholmer Innenstadt gewesen wären. Reuter berichtet über deren Landsleute so:

„ZEUGEN: MENSCHEN FLÜCHTEN IN PANIK
In Stockholm fing am Samstag gegen 16.00 Uhr zunächst ein Auto nahe einer belebten Einkaufsstraße an zu brennen. Wenig später kam es darin zu mehreren Explosionen, die der Polizei zufolge durch in Kanister abgefülltes Gas ausgelöst wurden. 10 bis 15 Minuten später und rund 300 Meter entfernt sprengte sich der mutmaßliche Selbstmordattentäter in die Luft. Auf Fernsehbildern waren Menschen zu sehen, die in Panik flüchteten. Auch bei einem Anschlagsversuch auf dem Times Square in New York im Mai hatte der Attentäter Gasflaschen für eine Autobombe genutzt.
Die Polizei sperrte das Gelände weiträumig ab. Noch Stunden später lag die Leiche, verhüllt mit einem weißen Tuch, auf dem Pflaster.“

Was Reuters allerdings aus Gründen der poltical correctness nicht bringt, ist der Bekennerbrief des 29 jährigen Irakers, Taimour Abdulwahab, wo es unter anderem heißt: „..nun werden eure Kinder, Töchter und Schwestern sterben..“ So und nicht anders sieht die Realität in Europa aus und als ob es der Attentäter gewusst hätte, stand die diesjährige Salem-Veranstaltung unter dem Motto: Hass gegen Schweden stoppen! Genau in der Stadt, genau zu dem Zeitpunkt wo der Marsch losgehen sollte, sprengte sich ein Islamist in die Luft. Ob aus Verzweiflung, ob aus Hass ist bis jetzt unklar, aber dieser versuchte Massenmord ist erst der Anfang von einer immer brutaler werdenden Zeit, die unsere europäischen Politiker in den Parlamenten durch ihr verantwortungsloses Verhalten im In. – und Ausland mitsamt ihrem verheerenden Lobbyismus zu verantworten haben.

Daniel war nicht das erste Opfer und es wird auch bestimmt nicht das letzte bleiben, soviel steht fest! Darum steht der Fackelmarsch symbolisch für jeden Kameraden der ermordet wurde und jedes europäische Opfer, was durch Immigration ihr Leben lassen musste, für jedes Mädchen was ihre Unschuld bei Vergewaltigungen verlor und für jede Brutalität, die wir Europäer tagtäglich ertragen müssen. Aus diesem Grund versammeln sich jedes Jahr so viele nationale Menschen, um friedlich gegen die Politik der Herrschenden zu protestieren, zu warnen und Trost zu spenden.
Immigration ist nicht nur ein schwedisches oder deutsches Problem, es betrifft uns alle. So kamen auch in diesem Jahr nicht nur Skandinavier nach Salem, sondern vor allem auch mehr 200 Menschen aus nahezu sämtlichen Ländern Europas (Deutsche, Engländer,Italiener, Letten, Polen..), um gegen diese Entwicklung ein Zeichen zu setzen.

Im Vorfeld druckten die Kameraden von www.salemfonden.info 27.000 Zeitungen, die sie nur an Schweden weiter gaben, die den Jahrgängen 1990-1992 zuzuordnen waren, also jetzt das Alter von 18-21 erreichten. Eine gezielte Kampagne (www.svenskungdom.se), die die selbst ernannten Moralapostel von Links mit Besorgnis dokumentierten. Die „Propaganda“ von Rechts wird immer effektiver und modernen, hieß es dort sinngemäß. Zusätzlich wurden noch 200.000 Flugblätter in ganz Schweden verteilt. Ein Rekord.

Die meisten Teilnehmer waren jetzt kurz nach 16.00 Uhr angekommen, nur der Zug aus Stockholm wurde durch den einzigen Störungsversuch der Linken um etwa 10 Minuten verspätet, weil diese sich auf die Schienen gelegt hatten. Polizisten sagten zu Kameraden: die hätte von uns aus auch da liegen bleiben können, nur hätte unser Chef dann wieder Ärger bekommen. Ihrer groß angekündigten Blockierung wurde dann auch ganz zum Flop. Die Mobilisierung war ein Schatten der vergangenen Jahre und das Häuflein Elend, was sich noch in Älvsjö zur „Reclaim the tracks“-Blockierung traf, konnte man nicht mal ansatzweise als gefährlich bezeichnen. Gleichzeitig ging die Teilnehmerzahl einer ebenfalls jährlich stattfindenden anti-rassistischen Demo auf dem Södermalmstorg sehr stark zurück, während unsere Teilnehmerzahl wieder stieg.

Nun konnte es aber endlich losgehen, das Begrüßen eingestellt, Fackeln ausgegeben, zu Viererreihen formiert die Kränze & Trommeln hinter dem einzigen Transparent: STOPPA SVENSKHATET gesetzt. Los ging es. Die ganze monatelange Vorfeldarbeit von Salemfonden hatte sich ausgezahlt, ruhigem Schrittes ging es durch die schneebedeckte Kleinstadt, Menschen schauten aus ihren warm beheizten Häusern auf die entzündeten Fackeln, die Licht im Dunkeln dieser Zeit spendenten, mahnend dumpf klangen nur die Trommeln und der Zug setze seinen Weg bis zu dem Ort fort, wo Daniel im Jahre 2000 abgeschlachtet worden war.

Am Rande stand nur einmal wieder die Truppe von SOS Rasism, die Schilder mit den angeblichen Opfern von „Nazis“ hoch hielten. Aus Mangel an Namen, schrieb man dann doch lieber mehre Male den selben Namen auf die sonst leeren Flächen.

Es ist jedes Mal ein bewegender Moment, wenn die Fackeln gelöscht, die Kränze an dem Podest zu Ehren von Daniel niedergelegt und Kerzen angezündet werden. Immer wieder kommen auch Familienangehörige und ehemalige Freunde von Daniel zu diesem Ehrenbezeugnis mit.

Danach folgte programmgemäß der offizielle Teil der Veranstaltung. An der aufgebauten Bühne, versammeln sich alle Teilnehmer, die sich vorher wegen der kalten Verhältnisse an alkoholfreiem Glögg, Tee oder Kaffee aufwärmen konnten. Stefan Eriksson von den Freien Kräften Schwedens eröffnete das Programm mit der Ansage von Frank Rennickes erstem Lied. Dieses wurde mit großem Beifall bedankt. Als erster Redner folgte nun der bekannte schwedische Aktivist Dan Eriksson.

„Was bringt uns heute noch nach 10 Jahren diese Demonstration?“ fragte er am Anfang seiner Rede.
„Vor allem hat es dank Salemfonden der Begriff Schwedenfeindlichkeit geschafft, sich sogar bis hoch in den Schwedischen Reichstag zu etablieren, was vor 10 Jahren nicht einmal ansatzweise möglich gewesen wäre.“ Wenn er durch Europa reist, wird er immer wieder auf Salemfonden und Salem angesprochen, 10.000sende haben sich die Videos angeschaut und die Weltnetzseite ist sehr gut besucht. Die Veranstaltung ist notwendiger den je. Es ist unsere Möglichkeit unsere Forderungen zu unserem Volk zu tragen, klang es zu den interessierten Hörern.

Weitere Redner wie zum Beispiel Tony Bamber von der BNP und eine ehemalige Freundin, die sichtlich bewegt über die Freundschaft Daniels zu ihr berichtete, folgten. Als einer der Hauptredner kam nun Udo Pastörs, Leiter der NPD Fraktion im Schweriner Schloß, zu Wort. Schon einen Tag vorher verfasste z.B. eine Berliner Tageszeitungg einen hetzerischen Artikel über die deutsch-schwedischen Verbindungen mit den angeblich so gewaltbereiten schwedischen Kameraden sowie die Verradikalisierung der NPD.

Udo Pastörs wurde mit großem Beifall empfangen und traf in seiner auf Englisch gehaltenen Rede den Nerv des Systemes, beschrieb die Auswirkungen des globalen Kapitalismus und beschwor die Notwendigkeit des gemeinsamen Handelns.

Frank Rennicke Rede wurde ebenso wie Udo Pastörs vorher mit großem Beifall bekundet und vor allem seine Lieder bewegten so manches harte Kämpferherz.

Nach etwa einer dreiviertel Stunde wurde die Veranstaltung für offiziell beendet erklärt und alle fuhren mit gutem Gefühl nach Hause, wo ihre Familien schon sehnsüchtig auf sie warteten. Für die ausländischen Gäste hatte sich Salemfonden etwas ganz besonderes Einfallen lasse. In einem Gemeindehaus bei Södertälje standen heiße Gulaschsuppe mit Brot bereit und der Barde Frank Rennicke, der schwedische Sänger von Ferox Viktor & aus Deutschland Barny sorgten für einen sehr gelungenen gemeinsamen Abschluss dieses Wochenendes.

Ein großes Lob geht an dieser Stelle an die Freunde von Salemfonden, SvP und schwedischen Freien Kräften, die eine herausragende und vorbildliche Arbeit in Sachen Koordination, Disziplin und Kameradschaft zeigten!

Salem 2011, wir Deutschen kommen wieder…

Bild Reportage zum Salem-Gedenkmarsch 2010.