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Kein Nationalist ist “Antirassist”!
Dass eines Tages sowas passiert war zu erwarten, wie uns norwegische Freunde bestätigten. Selbst politisch weniger aktive Norweger sind mittlerweile dieser Meinung. Wer die Zustände in norwegischen Großstädten, wer das liberale Zuwanderungssystem dieses gering bevölkerten Landes hoch im Norden kennt und wer eine gewisse Zeit in Oslo oder einer anderen norwegischen Stadt verbracht hat, der weiß um das, was dort immer wieder geschieht.
Der Ostteil der Stadt ist geprägt von Menschen aus aller Herren Länder. Neben Studenten, welche freilich das Gesicht vieler europäischer Großstädte prägen, findet man aber grade hier eine unglaubliche Zahl von Unterschichtenimmigranten, welche durch den norwegischen Wohlstand und den hohen Lebensstandard angezogen wurden – und auch nach wie vor werden. Genaue Statistiken der Behörden dazu gibt es leider nicht. Wer jedoch jemals seinen Fuß in den Osloer Stadtteil Grönland gesetzt hat, oder die Trabantenstädte wie Grorud oder Stovner kennt, der weiß wovon hier geschrieben wird. Diese ehemaligen Arbeiterviertel Oslos sind heut massiv überfremdet und Herd für ausufernde Kriminalität, welche auch ausschließlich von Immigranten ausgeht, wie erst kürzlich die Leiterin der Osloer Polizei für Gewalt- und Geschlechtsdelikte, Hanne Kristin Rohde, bestätigte (http://www.nordischeshilfswerk.org/2011/06/norwegen-samtliche-tater-bei-vergewaltigungsdelikten-sind-auslander/). Der Ostteil der Stadt ist es auch, wo ethnische Skandinavierinnen nachts kaum auf die Straße gehen können und wo die Polizei GPS-Notfallsender verteilt, weil sie den ständigen Vergewaltigungen und Überfällen vorbeugen will. Alles in allem ein Armutszeugnis eines Staates, der kaum noch in der Lage ist seine Bürger vor sexuell aggressiven Männern aus der dritten Welt zu schützen.
In diesem schwierigen Umfeld wachsen heute tausende und abertausende Europäer auf. Nicht nur in Norwegen. In dem Umfeld wuchs auch der Attentäter von Oslo, Anders Behring Breivik auf, was keineswegs als Entschuldigung für seine Taten gesehen werden soll oder kann. Breivik geistert nun seit Tagen durch die Nachrichten. Vor allem deutsche Medien bezeichnen ihn dabei als Rechtsextremen ohne dabei zu beachten, dass Rechtsextremismus in Norwegen nicht zwingend dasselbe ist, wie in Deutschland. Breivik ist christlicher Fundamentalist und sieht sich selbst als Tempelritter zur Verteidigung des christlichen Abendlandes vor dem Islam, welcher bekannter weise schon oft in der Geschichte versuchte Europa zu vernichten – militärisch oder durch die Religion. Er ist auch Freimaurer, wenngleich auch kaum aktiv, wie die Loge in Oslo erst vor kurzem erklärte. Vor allem aber ist er pro-Israel und Antirassist, wie er selbst in einigen Kommentaren auf der norwegischen Seite document.no erklärte. In Norwegen wird hier aber nicht klar differenziert. Wer islamkritisch agiert, ob aktiv oder passiv, ist rechtsextrem. Aus diesem Grund gilt auch die norwegische Fremskrittspartiet/FrP (Fortschrittspartei) als rechtsextrem, da sie islamkritisch ist und sich gegen eine weitere Zuwanderung stellt. Das war es aber auch schon. Die FrP hat mit der deutschen Bedeutung von „rechtsextrem“ so wenig zu tun, wie die deutsche LINKE mit der NPD. Die FrP lässt sich schon eher mit der österreichischen FPÖ vergleichen. Patriotisch, israelfreundlich, zuwanderungskritisch und dem herrschenden System – ausufernder Kapitalismus und liberale Einstellung zu allem und jeden inbegriffen – eng verbunden.
Diese Fakten, welche man noch weiterführen könnte, reichen nun den etablierten Medien ihn als „rechtsextrem“ hinzustellen, ohne tiefer auf gegebene Unterschiede einzugehen und suggerieren damit außerhalb Norwegens ein falsches Bild, welches es geradezurücken gilt.
Schwedische Seiten, wie nationell.nu oder nationallidag.se und auch wir, das Nordische Hilfswerk, gehen aus diesem Grund in eine Art Gegenoffensive und lehnen es ab, mit Menschen wie Breivik auf eine Stufe gestellt zu werden.
In einem Kommentar schreibt die Redaktion des Blogs Nationell.nu: „Er ist EDL. (English Defense League, der Schreiber) Er ist Zionist. Er nennt sich Antirassist. Er hasst ethnisch nordische Nationalisten. Er schreibt das selbst. Er ist ein kranker EDL-Sympathisant, mehr jüdisch als nordisch in seinen Gedankengängen.“ Seine Selbstbeschreibung, die hier gut wiedergegeben wird, zeigt dass er sich deutlich von Menschen mit klaren nationalistischen Bestrebungen distanziert und sich stark an der britischen Verteidigungsliga (English Defense League) orientiert, welche außer der Ablehnung steigender Islamisierung Großbritanniens, programmatisch kaum etwas zu bieten hat und sich auch von der British National Party (BNP), der bekanntesten britischen Rechtspartei, distanziert.
Sein Hang zu pro-israelischen Aussagen und seine Unterstützung Israels sind ebenfalls Fakten die nicht vernachlässigt werden dürfen wenn man versucht Breivik politisch einzuordnen.
Der Verallgemeinerung, welche ja heute in den Zeitgeistmedien allgegenwärtig ist wenn es um missliebige Themen geht, ist, vor allem in diesem Fall, klar entgegenzutreten.
