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Norwegen: Anti-Rassisten endlich der Geldhahn zugedreht!

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Für uns politische Journalisten geben folgende Nachrichten immer wieder Anlass für ein Schmunzeln oder zumindest ein Grinsen im Gesicht. Es sind gerade so welche Nachrichten, die uns am leichtestes von der Hand gehen. Zeigen sie doch immer wieder die bodenlose Feigheit von Demokraten sich links-kriminelle Bodentruppen kaufen zu wollen, die für sie dann aus eigenem Unvermögen die Drecksarbeit verrichten sollen, weil sie es selbst nicht hinbekommen “Zivilcourage” bzw. Gesicht zu zeigen. Erheiternd dann das böse Erwachen, wenn die Gutmenschen wiedermal auf dem harten Boden der Tatsachen aufgeschlagen sind.

So auch bei dieser Geschichte, wie es nur das demokratische Nachkriegs-Leben schreiben kann:

2.252.783 Norwegische Kronen (280.300 Euro) muss die norwegische Anti-Rassismus Organisation “SOS-rasisme” innerhalb der nächsten 14 Tage zurück zahlen, allenfalls drohen weitere kräftige Bußgelder und Zinsen. Die Finanzspritze stammte von der Osloer Gemeinde im K(r)ampf gegen rechts, die jedem Mitglied der Organisation 715 Kronen (88 Euro) pro Jahr zahlten. Die feinen Herrschaften von SOS-rasisme gaben im Jahr 2008 an 2145 Mitglieder zu haben und im Jahr 2009 sogar ganze 2219. Wohl gemerkt, allein nur für die Landeshauptstadt Oslo. Bei einer Einwohnerzahl von knapp 605.000 eine doch recht beachtliche Zahl. Das dachte sich dann doch auch die Osloer Kommune, zückte den Taschenrechner und überprüfte im Februar kurzer Hand mal Stichprobenartig über 200 Namen im Volksregister Norwegens. Wie wunderten sich da die Beamten, als viele der vermeintlichen Antirassisten gar nicht aufgelistet waren. Scheinbar “vanished like the snow”, tauchten sie auch nicht wieder auf. Genauso wie beim jährlich statt findenden Salem-Gedenkmarsch in Schweden, wo von den angeblich über 2.200 Mitgliedern alleine in der Osloer Abteilung nur eine Hand voll auftauchten und irgend welche bescheuerten Schilder hoch hielten. Da tauchten doch irgendwann die ersten Zweifel an der Effektivität und Glaubwürdigkeit der Organisation auf.

Als Erklärung teilte Kjell Gunnar Larsen, Kassenwart von SOS-rasisme, der Tageszeitung “Dagbladet” mit:

“Die existieren auch wenn sie nicht im Volksregister aufgeführt sind”.

Oho, sie an! So ist das also. Hätte einen doch gleich wie Schuppen von den Augen fallen müssen. Aber irgendwie glaubten die Behörden den SOSlern nicht so ganz, wissen die doch, dass alle Norweger automatisch bei der Geburt im Folkeregister registriert werden müssen. Wo sollen die imaginären Streiter für Moral und Antifaschismus also hergekommen sein und vor allem wo sind sie geblieben?! Sind sie etwa in einem Konzentrationslager verschwunden, wie früher so manch anderer Zeitgenosse mit einem übersteigertem Hang zu Macht und Geld? Fragen, die auch wir gerne beantwortet haben würden…

Da fragt man sich natürlich weiter: ist das ungeheure Frechheit oder einfach nur pure Blödheit? Mit Zahlen und Namen liegen die Roten sowie andere Nasen ja bekanntlich schon seit dem 2. Weltkrieg auf dem Kriegsfuß. Da werden bekanntlich mal ein paar Opfer-Listen aus dem Hut gezaubert, oder irgend welche Behauptungen aufgestellt, die weder nachweisbar noch logisch erscheinen.

Genauso wie in unserer kleinen, aber doch erheiternden Geschichte:

Mehr als ominös wird es allerdings, wenn die antirassistische Organisation nicht mal ihre Bücher und Konten offen legen wollen. Geht es hier schließlich nicht nur um einige Tausend Euro, sondern alles in Allem um 17.000.000 Kronen (umgerechnet 2.110.000 Euro), die zu großen Teilen in linke Häuserprojekte und Politikertaschen der kommunistischen Partei “Tjen Folket” geflossen sein sollen. Diese halten, wen wundert`s, die höchsten und best bezahltesten Chefsessel der Organisation inne.

Jahrelang wurden demnach Linksextremisten am Busen der Demokraten genährt, sie saugten alles aus dem System heraus und konnten so ungestört Anschläge auf Norweger verüben, die sich dem Treiben entgegen stellten. Nun hat es sich aber ausgesaugt und dem Norwegischen Staat, der Gemeinde Oslo und dem Norwegischen Rat für Kinder-und Jugendarbeit reichte es endgültig. Sie informierten gemeinsam die Polizei, die jetzt ihre Ermittlungen aufnahmen. Es bleibt zu hoffen, das auch bei allen anderen anscheinend humanitären und antifaschistischen Projekten der Geldhahn zugedreht wird – für immer!