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Demokratie – “die Wurzel des Bösen”
Die am wenigsten durchdachte Mythe unserer Zeit ist, die Demokratie seie das ultimate und beste politische System, mit dem ein Land regiert werden kann. Nach der allgemeinen Auffassung darf die Demokratie nicht in Frage gestellt werden. Das wäre genauso fürchterlich wie es zu Zeiten der kirchlichen Grossmacht gewesen wäre Gott zu verleumden. Die Politiker aller schwedischen Reichstagsparteien versuchen als die besten Demokraten angesehen zu werden. Derjenige, der in seinen Gedanken davon abweicht, der die Demokratie in Frage stellt oder der Demokratie misstraut, wird der Verachtung und Verfolgung der Journalisten und der übrigen Gesellschaft ausgesetzt. Die Regierungen, sowohl sozialdemokratische als auch bürgerliche, haben die Säpo (der schwedische Sicherheitsdienst) beauftragt, undemokratische Personen und Gruppen zu entdecken und zu überwachen. Die Machthaber und Handreicher der Demokratie akzeptieren keine Oppositionellen die anders denken. Die Demokratie ist nämlich ein totalitärpolitisches System das absolute Macht verlangt. Diese Macht ist umfangreicher und dringt tiefer in das Privatleben der Staatsbürger ein, als in vielen Diktaturen.
In dieser Zeit, wo der moralische Verfall sich dem tiefen Abgrund nähert, wo die Verbrechen in unserer dreizehntausendjährigen Geschichte am Gößten sind, wo unsere Politiker unser Land von aussereuropäischen Völkern kolonisieren lassen und uns zwingen, diese zu versorgen – da wird es Zeit, dass jeder denkende Mensch sich die Frage stellt, ob uns die letzten 50 Jahre mit erweiterter Demokratie glücklicher gemacht haben. Ist unser Leben harmonischer geworden? Haben wir eine sicherere und gesetzestreuere Gesellschaft? Ist die Gemeinschaft der Menschen stärker geworden? Hat sich die Kultur entwickelt und ist sie verfeinert worden? Sind Kinder und Jugendliche besser geworden, sowohl freundlicher als auch mehr auf ihren guten Ruf und ihre Erziehung bedacht und haben sie bessere Grundkenntnisse bekommen? Hat jeder einzelne Staatsbürger größeren politischen Einfluss bekommen? Hat jedermann größere Möglichkeiten bekommen über sein eigenes Leben und seinen persönlichen Wohlstand zu bestimmen?
Mit dem unzweideutigen Fazit in der Hand ist die Antwort auf alle diese Fragen ein ausdrückliches Nein. Das Volk als solches ist heute unglücklicher. Psychische Krankheiten und Drogensucht waren noch nie so verbreitet wie heute. In den letzten 50 Jahren sind die Verbrechen um das Zehnfache gestiegen. Kinder und Jugendliche sind verwildert und haben nach der 9jährigen Grundschule bedeutend schlechtere Kenntnisse in Mathematik und Schwedisch als diejenigen, die während der 40er Jahre die Schule nach der sechsten Klasse verließen. Die Steuern der Arbeitnehmer sind heute vielfältig höher als damals: 1950 waren sie 10 % und heute bezahlen die Arbeitnehmer zwischen 60 und 75 % (direkte und indirekte Steuern zusammen gerechnet). Dieses bedeuted, die Demokratie hat den Staatsbürgern das Recht auf den eigenen Lohn genommen. Von der Geschichte her gesehen ist man Sklave falls man nicht den grössten Teil seines Einkommens behalten darf, denn man kann nicht über sein eigenes Leben bestimmen, falls man nicht über sein Einkommen verfügen kann.
Der politische Einfluss jedes Individuums ist jetzt total ausradiert. Die Wähler sind eine dumme Mehrheit, die noch nicht einmal weiß, ob wir eine sozialdemokratische oder eine bürgerliche Regierung haben. Die schlechtesten Kenntnisse haben diejenigen, die die Sozialdemokraten wählen. Viele von diesen wissen noch nicht einmal, welche Parteien im Bundestag vertreten sind (Untersuchungen der Wähler, Professor Sören Holmberg, Göteborgs Universität). Die Gruppe der Staatsbürger, die über politisches Wissen verfügen, hat damit weniger Einfluss bei den Wahlen als die, welche die Ideologien der jeweiligen Partei nicht kennen. Zwischen den Wahlen sind die Politiker überhaupt nicht an Vorschlägen und Wünschen einzelner Personen interessiert, da nur die Programme der Parteien und intern gesicherte Auffassungen zählen. Es steht sogar im Grundgesetz dass die Beschlüsse der Bundestagsabgeordneten selbstständig und von den Instruktionen der Wähler unbeeinflusst sein sollen.
Das Beispiel eines Beschlusses, der den größten Schaden verursacht hat und von den Vertretern der Demokratie gegen den Willen des Volkes gefasst wurde, ist die Masseneinwanderung. Die Staatsbürger dürfen weder über diesen umwälzenden Beschluss offen diskutieren noch darüber abstimmen.
Die Demokratie stürzt, auf die Dauer gesehen, Schweden in Unfreiheit, Armut, Degeneration, Chaos, Verbrechen und andere Leiden und dieses beruht auf den Wahnvorstellungen die die Säulen der schwedischen Demokratie ausmachen, nämlich dem Ausgangspunkt, dass alle Menschen betreffend Verstand und Charakter gleich sind und auch Mehrheitsbeschlüsse damit immer richtig sind.
Die Asyl- und Einwanderungspolitik Schwedens ist eine natürliche Folge der Annahme und der Lügen, nicht nur alle Schweden seien gleich, sondern auch alle anderen Völker seien uns Schweden gleich. Für den überzeugten Demokraten ist es unbegreiflich, dass so viele Schweden vor der multikulturellen Gesellschaft Angst haben, in seiner beschränkten Welt sind alle gleich gut und auch gleich klug.
An dem Tage, an dem die Wirklichkeit das Weltbild des demokratischen Etablissemangets zerstört ist, ist es zu spät den schwedischen Sörgården in unseren Herzen wieder aufzubauen. Götterdämmerung wartet.
