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Mit einer Stimme sprechen
im Vorfeld der Stockholm Demo
Natürlich machen unsere lieben Freunde von der anderen Feldpostnummer ebenfalls (intern) mobil, nachdem sie die letzten Jahre den Kampf gegen den Salem-Marsch aufgegeben haben und diesen, trotz alle Störversuche, nicht stoppen konnten. Ihre Berichterstattung führte zu keinem besonders befriedigendem Ergebnis ihrerseits und so beschloss man in den letzten Jahren den Marsch medial eher unter den Tisch fallen zu lassen. Eine Taktik, die in der brd ebenfalls, mehr oder weniger sinnvoll, angewandt wird. Als die neuen Initiatoren den Marsch nun in die Stockholmer Innenstadt verlegten, flammte in ihnen wieder ein wenig Hoffnung und eine gehörige Portion Trotz auf. „Rotzfrech“ wollen die Nationalen Kräfte jetzt zum ersten Mal im Dezember in ihrer Stadt marschieren.
Als einer der ersten bundesrepublikanischen Anti-Rechts-Qualitätsmedien schrieb „Blick nach Rechts“ über den Marsch, wo sie natürlich das NHW nicht vergaßen:
„20.10.2011 -
Schweden (Stockholm) – Unter dem Motto „Stoppt die Schwedenfeindlichkeit – Zum Schutz des Nordens“ ruft ein Bündnis aus „nahezu allen relevanten nationalen Kräften Schwedens“ zu einem Aufmarsch am 10. Dezember in Stockholm auf.
Auf der Demonstration soll auf die „massive Schwedenfeindlichkeit im eigenen Land“ hingewiesen und „die Verbrechen am schwedischen Volk“ angeprangert werden, verkündet das „Nordische Hilfswerk“.
Die Demonstration findet anstelle des traditionellen „Daniel Wretström-Gedenkmarsches“ statt, der bislang alljährlich in Salem bei Stockholm durchgeführt wurde. Aus „privaten Gründen“ sei den bisherigen Veranstaltern die Organisation des Gedenkmarsches künftig nicht mehr möglich, heißt es. Einer der Redner beim letztjährigen Gedenkmarsch war der NPD-Fraktionsvorsitzende in Mecklenburg-Vorpommern Udo Pastörs. Neonazis aus dem Ausland, die zur Demonstration am 10. Dezember dieses Jahres anreisen, wird „eine Rundum-Betreuung“ angeboten.
„Freundeskreis von politisch denkenden Menschen“Leiter des „Nordischen Hilfswerks“, das für die Demonstration mobilisiert, ist der gebürtige Ostdeutsche Stephan Günther. Eigenbekunden zufolge strebt der in Skandinavien wohnhafte Günther mit dem von ihm im Jahr 2000 gegründeten „Nordischen Hilfswerk“ den „engeren Zusammenschluss der skandinavischen Länder“ mit seinem „Heimatland“ an. Mitmachen dürfen bei dem Neonazi-Projekt laut Selbstdarstellung „generell alle ethnischen Skandinavier und Deutsche“, so lange „sie sich für das positive Verhältnis zwischen unseren Ländern einsetzen möchten und bereit sind, Hilfe zu leisten“.
Das „Nordische Hilfswerk“ definiert sich ausdrücklich nicht als „politische Organisation“, sondern als ein „Freundeskreis von politisch denkenden Menschen, die ihre Heimat lieben und in ihrer Kultur leben wollen“. Die Gründung des „Hilfswerks“ (Postanschrift: Helsinborg) machte Günther in den „Nachrichten“ der jüngst verbotenen Neonazi-Knasttruppe „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige“ (HNG) öffentlich.“http://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/ethnische-skandinavier
Im Gegensatz dazu lassen die schwedischen Anti-Rechts-Grüppchen den Marsch öffentlich kaum in Erscheinung treten. So beschäftigt sich z.B. www.expo.se eher damit, die im Reichstag sitzenden (unter Leitung des Juden Ekeroth) rechtspopulistischen „Sverigedemokraterna“ (SD) anzugreifen, anstelle wie in den ersten Jahren, den Salem-Marsch als Nazi-Marsch darstellen zu wollen. Ebenso wollen www.motkraft.net sich offiziell eher mit den Themen von Anti-Globalisierung, Griechenland und „occupy-Bewegung“ beschäftigen. Intern versuchen die „Anti-Schweden-Kräfte“ aber eine Taktik gegen den kommenden Marsch zu entwickeln. Am Ende wird es aber wohl wieder nur mit feigen Angriffen aus dem Hinterhalt enden. Die Leitung des Stockholm-Marsches sind sich dessen aber bewusst und stellen dem entsprechend eine starke, Einsatz bereite Sicherheitstruppe, welche die Teilnehmer vor den Roten Mob zu schützen wissen.
Auf nationaler Seite zeigt man dem widersprechend ein nahezu geschlossenes Bild. So möchte man gerne mit einer Stimme sprechen, die Unstimmigkeiten der Vergangenheit auf sich beruhen lassen und sich auf das konzentrieren, was wirklich wichtig ist: den Fackelmarsch Mitten ins Herz dieses Systems zu tragen. Für die Opfer der multikulturellen Gesellschaft Schwedens und ganz Europas.
Die Nationalen Medien der verschiedenen Organisationen und Zeitungen unterstützen die Aktion flächendeckend. So sind z.B. das nationale Nachrichtenportal „nationell.nu“, die Svenskarnas parti (SvP), Nationaldemokraterna (ND), Nordisches Hilfswerk (NHW), Förbundet Nationell Ungdom (FNU) und weitere Freie Kräfte, wie die erst kürzlich gegründete Gedankenschmiede „Nordengruppe“, bestehend aus leitenden Kameraden Schwedens mit dabei, den Aufruf weitmöglichst zu verbreiten. Eine facebook-Seite rundet das gemeinsame Bild ab. Es ist aktionsbeziehend sehr wichtig, die Nationalen Medien zusammen mit einer Stimme sprechen zu lassen und sich nicht in internen, meist persönlichen Meinungsverschiedenheiten zu verstricken. In skandinavien klappt das schon sehr gut und effektiv.
Aktuell: Aufruf- http://www.stoppasvenskfientligheten.se/ jetzt auch in Deutsch









