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Nordisches Hilfswerk in Berlin

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Nordisches Hilfswerk in Berlin

Text von NW-berlin.net:Am vergangenen Wochenende fand in Berlin eine Informationsveranstaltung des nordischen Hilfswerks statt. Unterstützt wurde das ganze durch Kameraden aus Schweden.

Trotz des klaren Bekenntnisses nationaler Sozialisten zur Souveränität der Völker und gegen den Globalisierungswahn, steht unsere Weltanschauung für eine gute Verständigung der Völker und besonders für eine Zusammenarbeit der europäischen Staaten.

Die Veranstaltung begann mit den Ausführungen eines Kameraden vom Nordischen Hilfswerk. Er referierte zunächst über die Arbeit des NHW. Weiterhin sprach er zur Entwicklung nationaler Parteien und Strömungen in Schweden. Auch die etwa 300 freiwilligen Schweden in der Waffen SS fanden dabei Erwähnung und die schwedische Rolle im 2. Weltkrieg. Auch nach dem großen Völkerringen gab es in Schweden nationale zusammenhänge, die sich hauptsächlich in Parteien organisierten. Die Organisationsform der Freien Kräfte hingegen entwickelte sich in Schweden erst sehr spät. Im letzten Abschnitt wurde über die direkte Arbeit des NHW berichtet, sie umfasst Ausstellungen bei Festen, Hilfe bei Demonstrationen, kulturelle Aufgaben und Schulungen.

Als zweiter Referent redete ein schwedischer Kamerad aus dem Parteivorstand der nationalen Partei „Svenskarnas parti“. Er beschrieb die aktuelle Lage in Schweden und zeigte den Anwesenden auf, dass nicht nur deutsche Großstädte das Problem der Durchrassung haben. Auch in Stockholm gibt es einen furchtbar hohen Anteil an fremdrassigen Menschen, die in Ihrer kriminellen Grundeinstellung den Fremden in der BRD in nichts nachstehen. Natürlich spielte auch das Schicksal von Daniel Wretström eine Rolle, er wurde vor fast 12 Jahren von einer Ausländerbande in Schweden ermordet. Sein Schicksal vereint die nationale Bewegung in Skandinavien und der jährliche Gedenkmarsch zu seinem Todesdatum ist die größte Demonstration nationaler Kräfte in Schweden. In der anschließenden Fragerunde ging es hauptsächlich um das Attentat eines christlichen Freimaurers in Oslo. Trotz des Wunschdenkens der linksgerichteten Medien ist Anders Behring kein Nationalist sondern ein christlicher Fundamentalist, der keinerlei Unterstützung in nationalen Kreisen findet. Durch eine offensive Öffentlichkeitsarbeit in Skandinavien konnte diese Lüge auch aus den Köpfen der Menschen getilgt werden.

Anschließend gab es noch eine Solifeier für einen Kameraden, der kürzlich ungerechtfertigt zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Natürlich nicht für eine Gewalttat oder eine Sachbeschädigung, er wurde für eine Rede auf einer Demonstration bestraft. Erfreulicherweise war die Solidarität der Kameraden so groß, dass für den Kamerad eine vierstellige Summe gesammelt werden konnte.