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Stockholm – Ein voller Erfolg!
Im Vorfeld:
Als die Kameraden von info14 sich entschlossen, anderen Kameraden die Organisationsleitung zu übergeben, wurde natürlich erstmal diskutiert, wer denn da eigentlich in Frage kommt. Die Kameraden des Nachrichtenportals hatten in den vergangenen Jahre einen hohen Standard gesetzt und am Ende fand man die beste Lösung: die neue Organisationsleitung muss aus allen positiven Kräften des nationalen Lagers bestehen. Man wollte keinen Ärger mehr zwischen den verschiedenen Gruppen, was in der Vergangenheit zur erheblichen Schwächung der Einsatzstärke geführt hatte. Seit den letzten 2 Jahren bemüht man sich deswegen um ein gutes Miteinander und so stieg die Effektivität auch wieder an. Nicht zu Letzt dadurch bekamen die Leiter der Organisationen frische und sehr gute neue Mitstreiter in ihre Reihen. Die Umstrukturierung und Neuausrichtung in Schweden klappte hervorragend. Allen voran die SvP (Svenskarnas parti), welche der größte Nutznießer des “Rechtsrucks” in Schweden sind. Seitdem die SD (Sverigedemokraterna) im Reichstag sitzen, wird nationale Politik immer mehr “normalisiert”. Ähnlich wie es in Dänemark durch die Danske Folkeparti geschieht. Zwar sind diese nicht wirklich national und eher pro-zionistisch ausgerichtet, aber sie bereiten den wirklichen (ultra)nationalen Parteien, wie etwa der SvP, den Boden. Der liberale Kuschelkurs mit den etablierten Parteien, Abänderung der Parteisatzung bzw. der Annäherung an fremde Religionsgemeinschaften, wird sich allerdings nicht für die SD auszahlen. Immer mehr Wähler wenden sich bereits jetzt von der angeblich rechten Partei ab und suchen sich ihren Weg zur SvP. Gerade einige Abgeordneten, die bereits jetzt Sitze in lokalen Parlamenten inne haben, überlegen den Wechsel zu einer wirklichen Oppositionspartei. Damit verliert die SD den Rückhalt an der Basis und die Energie der “radikaleren” Kräfte. Sie wurde als rechte Partei in den Reichstag gewählt und wenn sie es nicht mehr sein will – laut eigenen Aussagen nur noch konservativ- dann ist sie nichts mehr, als eine von vielen, die eventuell nur die muslimischen Einwanderer kritisiert, mehr aber nicht.
Für die Organisationsleitung war nun aber auch klar, dass der ursprüngliche Salem-Marsch nicht mehr der selbe sein würde und nach über 10 Jahren der Trauer langsam der Zeitpunkt kommen musste, die Trauer hinter sich zu lassen und nach vorne zu schauen. Es sterben das ganze Jahr über Schweden an der multi-kulturellen, dadurch multi-kriminellen Gesellschaft. Durch einzelne, nicht schwedische Täter oder durch die vielen ausländischen Gangs, die ihre Blutspuren durch das ganze Land ziehen. Sind rauben bzw. plündern, was nicht niet und nagelfest ist, sie vergewaltigen massenhaft junge Schwedinnen und morden sich durch das gesamte Königreich, ohne das die Politik ihnen irgendwas entgegen zu bringen hat. Es seien Einzeltaten, wird abgewunken, aber die Statistik zeigt in eine ganz andere Richtung. Jedes Jahr werden es mehr und mit ihnen die Straftaten. Die generell friedlichen Schweden fühlen die Schwedenfeindlichkeit, tagtäglich, am eigenen Leibe – alleine gelassen. Brutal und ohne Möglichkeit zur Gegenwehr. Jeder, der etwas sagt, wird wie in der brd mit den üblichen Floskeln wie “Rassist” oder gar “Nazi” zu sein mundtot gemacht. Nur die Nationalen widersetzen sich dem und die Zustimmung wird immer größer.
Das Stockholm Wochenende
Höchst erfreulich für uns Deutsche vom Nordischen Hilfswerk verlief die Planung sehr erfolgreich. Rekord viele Freunde und Kameraden aus der gesamten brd und Skandinavien machten sich auf dem Weg in die Stockholmer Hauptstadt, um den Protest auf die Straße zu tragen. So waren unter anderem größere Gruppen aus Nordrhein-Westfalen, Berlin, Pommern, Sachsen und Thüringen unterwegs und auch aus anderen Gebieten kamen zahlreich Gruppen. So das wir Deutschen am Ende eine Mannschaftsstärke von etwa 80 erreichten (soweit uns bekannt). Das ist die zweitgrößte Anzahl seit Beginn der Märsche in Schweden. Dieses war unter anderem nur möglich, weil die Vernetzung immer besser wird und sich der skandinavische Marsch im Terminkalender der Freunde und Kameraden aus Deutschland fest etabliert hat. Viele kommen gerne wieder und waren nun schon einige Male zu Gast bei den Freunden im Hohen Norden.
Auch in diesem Jahr klappte die Anreise für uns Deutsche ohne größere Probleme. Im Gegensatz dazu unsere Genossen von der anderen Seite. Speziell von der dänischen Seite. Hier hatte man selber Angst, das auf Grund der Erfahrungen aus den letzten Jahren gleich mal die etwa 100 anreisenden Antifas aus dem Dänischen Königreich von der Schwedischen Polizei überprüft und eventuell ein paar Gewalttäter nicht ins Land gelassen werden. So geschah es dann auch. Zwar nicht gleich zurück geschickt, aber doch vorsichtshalber erst mal in Gewahrsam genommen. Die Polizei kennt halt ihre Pappenheimer und im Gegensatz zur Bundesrepublik reagiert man dem entsprechend auch – zumindest in diesem Fall. Wie wir Deutschen auf unserer Seite, so waren es vor allem dort die Dänen, welche das stärkste Kontingent an Nichtschweden stellten.
Bereits am Freitag kam die erste größere Reisegruppe aus Berlin und Sachsen / Dresden in Schweden an. Ein Teil der Gruppe folgte dem Aufruf der Stockholmer zur Gedenkstunde zu Ehren von Daniel Wretström nach Salem mitzugehen, wo Kameraden kurzerhand die dortige Straße in “Daniel Wretström Straße” umbenannten, Blumen niederlegten und eine Gedenkminute abhielten. Die andere Gruppe fuhr zu einem Kameraden nach Hause, wo die Familie schon sehnsüchtig mit selbst gemachtem Gulasch auf den in Deutschland Lebenden samt den anderen hungrigen Deutschen wartete. Nach hervorragendem Essen setzen sich alle hin, unterhielten sich angeregt und es wurde ein mehr als nur gemütlicher Abend mit Live-Musik vom Liedermacher Barny. Später am Abend kam ebenfalls Ken Mc Lellan mit Viktor von Ferox direkt vom Flughafen und die Stimmung war hervorragend. Jeder durfte sich seine Lieblingslieder wünschen, wodurch die unnachahmliche schwedische Jul-Feier erst in den frühen Morgenstunden zu Ende ging.
Während der ganzen Zeit wurde weiter koordiniert und mit den Anreisenden Kameraden Kontakt gehalten, geschrieben und die letzten Vorbereitungen getroffen. Morgens ging es dann aber vorher noch auf einen lokalen Jul-Markt, wo es nur Hand gefertigte Produkte aus der Region zu bewundern gab. Ein schöner Kontrast zu der multi-kulturellen Gesellschaft in Stockholm. Hier lebt noch die Gemeinschaft und Jeder kennt Jeden, man grüßt sich höflich und hält bei Glögg und Kuchen Schwätzchen, was die Lausbuben wieder in der Schule so angestellt haben, oder wie hübsch sich die Mädchen entwickeln.
Die anderen Kameraden waren mittlerweile angekommen und man brachte sie mit den Schweden in Kontakt, die ihre Leute erst Organisationsweise sammelten und dann geschlossen zu den Vorabtreffpunkten kamen. Nachdem Deutsche und Schweden vereint waren, traf man sich an einer S-Bahn-Haltestelle und die Zahl wuchs schnell auf über 150 Mann an. Auf dem Weg zum Hauptbahnhof wurden es immer mehr und als wir schließlich in Gamla Stan, der Altstadt, ankamen, waren wir etwa 400. Auf dem gesamten Weg hatten wir so gut wie keine Polizeikräfte gesehen und spätestens am Hauptbahnhof war normalerweise immer ein größeres Aufgebot gewesen. Doch nicht so in diesem Jahr. Erst als wir aus der S-Bahn stiegen, folgten uns die PolizistInnen. Sie wussten genau, das von uns keine Gefahr für die Bevölkerung ausging, es sei drum wen wir angegriffen werden. Wehrhaftigkeit ist eben doch was anderes als Gewalttätigkeit! Manch vereinzelter Punker wurde links liegen gelassen, obwohl es sicherlich anders herum viel schlimmer ausgesehen hätte. Man stelle sich vor: mehrere hundert Antifas würden auf eine Kleinst-Gruppe von uns treffen. Das Ergebnis wäre zu 100% ein anderes gewesen.
Als unsere Gruppe sich in Reihe und Glied formierte und zum Treffpunkt marschierte, zündeten die Roten Knallkörper und versuchten diese in unsere Reihen zu schmeißen. Was aber nicht gelang. Die Polizei hatte während des gesamten Tages bzw. Abends alles unter Kontrolle und die antifaschistischen Junghorden konnten so manches Mal froh sein, das zwischen ihnen und uns ein großes Polizeiaufgebot stand. Laut schwedischer Presseagentur waren es etwa 300 Gegendemonstranten. Beim Bündnis “wir sind 94%”, was von der Prozentzahl der im Schwedischen Reichstag sitzenden nicht rechten Parteien abgeleitet wurde, hörte man unterdessen eine Zahl von etwa 1.500. Wo diese nun wiederum herkommen sollten, wissen wohl nur die Initiatoren selbst. Und es zeigt uns deutlich, das selbst in der Hauptstadt die Kommunisten, Gewerkschaftler und sonstige Linke KEINE Unterstützung von den Schweden zu erwarten haben. Den selbst wenn es über 1.000 gewesen wären, dann kann es nicht im geringsten darüber hinwegtäuschen, dass die verkorkste ausländerfreundliche Politik der Linken nicht auf breite Zustimmung in der schwedischen Bevölkerung stößt. Es war ein Desaster für diese. Wenn noch bedacht wird, dass etwa 100 Gegendemonstranten aus Dänemark anreisten, ist die selbst der übrig gebliebene Haufen kaum erwähnenswert. Zwar wurde wieder laut gekreischt, meist kleine Mädchen, und Bengalo`s bzw. Feuerwerkskörper gezündet, aber unterm Strich sehr harmlos. Damit hat selbst die nationale Organisationsleitung nicht gerechnet. Sie sind ein Schatten ihrer Selbst. Wir hingegen konnten alle unsere angekündigten Reden in Ruhe halten, nur der angekündigte Repräsentant vom Schwedischen Reichstag lies ein Brief von ihm vorlesen, wo er betonte, dass er auf unserer (mutigen) Seite wäre, aber durch den Mediendruck, die öffentliche Anprangerung, sowie Angst um seine Familie, nun doch nicht sprechen könnte. Er fürchte sich vor den Konsequenzen. Eine verständliche Angst, wenn man bedenkt, wie es schon vielen national denkenden Politikern ergegangen ist. Von Brandanschlägen auf Autos, Häusern und selbst Kinderzimmern, über Ausschließung aus öffentlichen Ämtern bis hin zu Mordanschlägen ist jeder Mensch, der sein Land liebt, in ständiger, akuter Gefahr Opfer des linksradikalen Roten Mobs zu werden.
Höchst erfreulich war neben der regen “Verfolgung” unseres NHW live-Tickers auch die Medien, die durch die Nobelpreisverleihung so wie so aus der ganzen Welt vor Ort waren und sogar live von den Reden (ungekürzt) berichteten. Eine schwedische Zeitung hatte neben unserem nationell.nu Redakteur Richard Langeen, sogar eine “live-stream”-Verbindung online gestellt, wo nun jeder der Veranstaltung folgen konnte. Teilweise war der Datentransfer so groß, dass das lokale Netz bzw. Sendemast die Last nicht mehr tragen konnte und einfach zusammenbrach. Unser Webmaster hatte während dessen alle Hände voll zu tun, um Hackerattacken auf die www.nordischeshilfswerk.org-Seite zu bekämpfen. Er schaffte es mit Bestnoten und die Angriffe konnten alle samt zurück geschlagen werden. Nur anfänglich war die Seite für etwa 20min offline.
Neben Mark Abrahamsson von den schwedischen Nationaldemokraten, sorgten vor allem Daniel Höglund Leiter der SvP, einer der bekanntesten nationalen Vordenker und Schriftsteller Magnus Söderman von der Nordengruppen und Robin Boström von der FNU für ansprechende Reden, die sich alle um das Thema Schwedenfeindlichkeit drehten. Als ausländischer Gastredner konnte der Engländer Nick Griffin von der BNP (British National Party) gewonnen werden. Er sitzt seit 2009 im Europäischen Parlament und besticht durch seine freie Rede(gewandtheit).
Als es langsam dunkel wurde, waren die Reden beendet, das Rednerpult zusammen gepackt und die Marschkolonne wurde aufgestellt. Die Fackeln entzündet sowie die Frontbanner entrollt, wo unmissverständlich stand: “Stoppt die Schwedenfeindlichkeit”. Symbolisch trugen dieses Banner auch Magnus Söderman als einer der Denker, Daniel Höglund als Leiter der stärksten nationalen Partei Schwedens (dem parlamentaristischen Arm der Bewegung) und Robin Boström von dem FNU, einem Zusammenschluss der Freien Strukturen Schwedens (und somit der außerparlamentarischen Opposition) die Botschaft. Drei verschieden Kräfte bzw. Generationen hinter einem Banner vereint. Hinter ihnen die Hoffnung Schwedens auf ein freies Land ohne multi-krimineller Gesellschaft.
Auch hier waren nur sehr wenig Polizeikräfte zu sehen, sie riegelten lediglich die Seitenstraßen ab und nur vereinzelt kam es zu sichtbarem Protest. Meist die selben Antifas, die wie Wiesel durch die Straßen huschten, um dann am Ende nur ein paar Böller zu schmeißen und die an sich recht netten Bengalo`s zündeten. Eine Chance unseren Marsch auch nur ansatzweise zu verhindern, ging gleich gegen Null. Gegen diesen lodrigen, unkoordinierten Haufen wären unsere jüngsten Kameraden alleine mit fertig geworden. Die waren dem entsprechend auch gut motiviert. Aber wir waren ja nun zum demonstrieren hier und das wussten auch alle. So zog sich der Zug mit den Bannern (ebenfalls links und rechts eines), den zwei Kameraden, die sich als Sensenmänner verkleidet hatten und Kameraden, die einen Sarg trugen, unaufhaltsam, mit ruhigem festen Schritt, vom Reichstag, entlang den Königsgebäuden und dem Bankenviertel, durch die Stockholmer Innenstadt. Die Rute wurde allerdings von der Polizei gekürzt, weil die Nobelpreisverleihung in der Nähe stattfand und man nicht wollte, dass die “friedlichen” Gegendemonstranten auch noch in dieses Viertel kamen. So geschah es aber später doch noch und hier zeigten sie wiedermal ihr wahres Gesicht. Krawall, Eier. – und Glasflaschenwürfe gegen die Teilnehmer der Verleihung. Das alljährliche Bild halt.
Unser Marsch endete vor einer Kirche, wo viele alte schwedische Könige ihre letzte Ruhe fanden, wiederum sehr symbolisch. Hier wurde der Sarg abgestellt und die Teilnehmer konnten ihre mitgebrachten Blumen dort hinein legen, für all die Opfer dieser schwedenfeindlichen Politik.
Beim anschließendem Kameradschaftsabend sprach erst Daniel Carlsen von der Danskernes Parti. Er redete darüber, was eigentlich Dänisch ist und wie Nationalisten nur für ihre Meinung verfolgt werden. Anschließend folgte Björn Björkquist, der nach langer Krankheit endlich wieder auf die Bühne kam, um in seinem unnachahmlichen Humor die einzelnen Wörter auseinander nahm, welche immer wieder gegen uns verwendet werden. Als letzter Redner folgte noch der beliebte schwedische Aktivist Dan Eriksson, der gekonnt seine Rede vortrug.
Den musikalischen Abschluss bildete der deutsche Musiker Barny, der schwedische Ballladensänger Viktor von Ferox und der Brutal Attack Sänger Ken Mc Lellan. Zeitweilig kochte der Saal mit nahezu 200 KamerInnen, die Stimmung hätte nicht besser sein können und jeder war mit diesem Ende glücklich. Einige meinten es wäre das beste Konzert seit langem gewesen. Um 00.00 Uhr wurde aufgeräumt und alle machten sich müde auf dem Heimweg.
Als Trostpflaster ist noch anzumerken, das einem schwedischen Kameraden ein Kanonenschlag vor dem Gesicht explodierte, zwei schwedische Kameraden hinterhältig in der S-Bahn von einer großen Gruppe Antifas zusammengeschlagen wurden und eine kleine Gruppe Deutscher, in Form einer negriden Bande, mit der multi-kriminellen Gesellschaft in Konflikt gerieten – es endete unentschieden. Alle Kameraden sind auf dem Weg der Besserung und werden wohl vollständig genesen. An dieser Stelle gute Besserung an Euch alle.
Fazit
Ein rundum gelungenes Wochenende für alle beteiligten nationalen Gruppen, Parteien und Organisationen. Wir hatten noch nie so viel Medienaufmerksamkeit, konnten unsere Botschaft noch nie so gut ans Volk weiterleiten, hatten live-Übertragung, haben nur geringfügige Verluste zu verzeichnen, konnten ungestört marschieren und die Gegenseite konnte nicht ansatzweise ihre Vorhaben durchbringen.
Wenn man dieses auf deutsche Verhältnisse umdichten würde, dann wären an diesem Wochenende etwa 600 Nationale von NPD und Freien Kräften vor den Reichstag gegangen, hätten dort radikale Reden gehalten, die demokratischen Politiker im Reichstag extrem angegriffen, um dann zum Schluß noch gemütlich mit nahezu ohne Polizeibegleitung durch Regierungsviertel zu marschieren. Alles live übertragen! Wer das nicht als Erfolg bewertet, ist entweder schwer von Begriff, Gutmensch oder eben Linker.
Damit auf Wiedersehen im nächsten Jahr in Stockholm. Meldet Euch bitte wieder beim NHW,, wir organisieren wieder Reisegruppen und Schlafplätze.
Im Vorfeld: Neues Deutschland
http://www.neues-deutschland.de/artikel/212273.nordische-schweden-in-suedschweden.html
Umbenennung der Straßenschilder:
http://www.stoppasvenskfientligheten.se/senaste-nytt/
Englische Rede von Daniel Carlsen:
http://danskernesparti.dk/archives/2087
Antifa heißt: wir gehen ma eben einfach so zurück und frieren uns wegen den Nazis den Hintern ab
Antifa heißt: wir kreischen ein wenig Blödsinn auf unserer “1.500″ Anti-Nazi-Demo
Antifa heißt: wir stehen doof und hilflos in der Gegend rum und zünden Bengalo`s an, wenn die bösen Nazis kommen
Antifa heißt: die böse Polizei muß uns vor den noch böseren Nazis schützen
