Kategorie-Archiv: Nachrichten

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Dresden 2012 – Deltag även du!

Den 13 februari kommer en av Europas största sorgemanfestationer att äga rum i Dresden. Som ett tack för den gästvänligheten de svenska kamraterna visade våra tyska kamrater under Stoppa svenskfientligheten – Till värn för norden, har nu kamraterna valt att visa samma gästvänlighet och bjuder därför in samtliga svenskar till att deltaga i en helg full med inspiration, kultur och manifestation. Weiterlesen

Bild Reportage zum Gedenkmarsch 2011

Lustiges Video was Linken passsieren kann, wenn sie auf Nationalisten treffen: Hier hören Kameraden von der Schwedischen Wiederstandsbewegung SMR plötzlich Geschrei von hinten und ohne zu fragen stürmen sie auf die vermutlich Linken drauf los. Nach ein paar Sekunden stellt sich heraus, das es ebenffalls Nationalisten sind, die nicht weniger motiviert sind die vermeintliche andere Postfachnummer einen Denkzettel zu verpassen: Weiterlesen

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NHW bei SpiegelTV

In der letzten Fernsehausgabe von Spiegel TV vom 04.12.2011 wurde dabei die NPD Fraktion und ganz besonders der mehrfache Familienvater Thomas Sattelberg mit dem Nordischen Hilfswerk in Verbindung gebracht. Da die Macher dieser Reportage nichts wirklich passendes zum NHW finden konnten, haben sie „unser“ diesjähriges Sommerlager in Schweden dazu benutzt, um ein paar deutsche und skandinavische Kameraden bei harmlosen Softair-Spielchen zu zeigen. Ein Sport, den man in Schweden überall legal ausüben kann und es Hunderte von Sport-„Fanatikern“ bzw. „extremistischen“ Fan-Gruppen gibt. Ja und man will es nicht glauben, die laufen sogar in Tarnkleidung rum, echt jetzt, den ganzen lieben langen Tag. Die Polizei hat dem entsprechend auch nichts dagegen und ließ uns mit einem Schmunzeln gewähren. Diese billige Masche der brd-Medien zieht in Schweden nicht. Weiterlesen

nhw-berlin

Nordisches Hilfswerk in Berlin

Text von NW-berlin.net:Am vergangenen Wochenende fand in Berlin eine Informationsveranstaltung des nordischen Hilfswerks statt. Unterstützt wurde das ganze durch Kameraden aus Schweden.

Trotz des klaren Bekenntnisses nationaler Sozialisten zur Souveränität der Völker und gegen den Globalisierungswahn, steht unsere Weltanschauung für eine gute Verständigung der Völker und besonders für eine Zusammenarbeit der europäischen Staaten.

Die Veranstaltung begann mit den Ausführungen eines Kameraden vom Nordischen Hilfswerk. Er referierte zunächst über die Arbeit des NHW. Weiterhin sprach er zur Entwicklung nationaler Parteien und Strömungen in Schweden. Auch die etwa 300 freiwilligen Schweden in der Waffen SS fanden dabei Erwähnung und die schwedische Rolle im 2. Weltkrieg. Auch nach dem großen Völkerringen gab es in Schweden nationale zusammenhänge, die sich hauptsächlich in Parteien organisierten. Die Organisationsform der Freien Kräfte hingegen entwickelte sich in Schweden erst sehr spät. Im letzten Abschnitt wurde über die direkte Arbeit des NHW berichtet, sie umfasst Ausstellungen bei Festen, Hilfe bei Demonstrationen, kulturelle Aufgaben und Schulungen.

Als zweiter Referent redete ein schwedischer Kamerad aus dem Parteivorstand der nationalen Partei „Svenskarnas parti“. Er beschrieb die aktuelle Lage in Schweden und zeigte den Anwesenden auf, dass nicht nur deutsche Großstädte das Problem der Durchrassung haben. Auch in Stockholm gibt es einen furchtbar hohen Anteil an fremdrassigen Menschen, die in Ihrer kriminellen Grundeinstellung den Fremden in der BRD in nichts nachstehen. Natürlich spielte auch das Schicksal von Daniel Wretström eine Rolle, er wurde vor fast 12 Jahren von einer Ausländerbande in Schweden ermordet. Sein Schicksal vereint die nationale Bewegung in Skandinavien und der jährliche Gedenkmarsch zu seinem Todesdatum ist die größte Demonstration nationaler Kräfte in Schweden. In der anschließenden Fragerunde ging es hauptsächlich um das Attentat eines christlichen Freimaurers in Oslo. Trotz des Wunschdenkens der linksgerichteten Medien ist Anders Behring kein Nationalist sondern ein christlicher Fundamentalist, der keinerlei Unterstützung in nationalen Kreisen findet. Durch eine offensive Öffentlichkeitsarbeit in Skandinavien konnte diese Lüge auch aus den Köpfen der Menschen getilgt werden.

Anschließend gab es noch eine Solifeier für einen Kameraden, der kürzlich ungerechtfertigt zu einer Gefängnisstrafe verurteilt wurde. Natürlich nicht für eine Gewalttat oder eine Sachbeschädigung, er wurde für eine Rede auf einer Demonstration bestraft. Erfreulicherweise war die Solidarität der Kameraden so groß, dass für den Kamerad eine vierstellige Summe gesammelt werden konnte.

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Sag uns Deine Meinung!

Gestern veröffentlichten wir die Nordisches Hilfswerk (NHW) 2,0 Weltnetzseite. Um sicherzustellen, dass die neue Weltnetzseite so funktional wie möglich ist, möchten wir alle unsere Leser dazu einladen, ein Teil des NHW im Jahr 2012 zu werden .

Wir glauben, dass eine Weltnetzseite nichts ohne seine Leser ist und daher ist es wichtig für uns, das wir Eure Rückmeldungen bekommen, damit wir gemeinsam unsere “online”-Strategien noch besser und effektiver entwickeln können.

In der Leitung vom NHW wurde in der letzten Zeit viel darüber diskutiert, wie wir unser Weltnetz-Profil und unser Netzwerk leichter verständlich durch ein neues “lay-out” verbessern können, damit Ihr z.B. schneller die gewünschten Artikel findet und diese an Eure Freunde, Verwandte und Bekannte weiterleiten könnt.

Beim Bau einer Weltnetzseite kommt es eigentlich immer zu einigen vorübergehenden Komplikationen. Erst wenn die Seite im Weltnetz ist, können wir nach und nach die technischen Probleme beheben, welche bei der Entwicklung nicht aufgefallen sind. Deswegen werden wir das Kommentar-Feld für diesen Artikel öffnen und würden Euch bitten, eventuelle Darstellungsfehler oder ähnliches uns mitzuteilen, damit wir diese beheben können. Das gleiche gilt, wenn Ihr eigene Ideen, oder irgend wo anders besonders gute Effekte gesehen habt..

Doch bitte beachtet: unser Ziel ist es, das ein Forum für ernsthafte Debatten entsteht. Präzise und objektiv geschrieben. Ein Kommentar wird nicht veröffentlicht, wenn es diese Kriterien nicht erfüllt.

Das Jahr 2012 steht vor der Tür und das NHW wird weiter viele interessante Projekte veröffentlichen, die wir dann dem entsprechend vorstellen werden.

Wir freuen uns schon jetzt auf eine gemeinsame Zusammenarbeit

Kein Nationalist ist “Antirassist”!

Dass eines Tages sowas passiert war zu erwarten, wie uns norwegische Freunde bestätigten. Selbst politisch weniger aktive Norweger sind mittlerweile dieser Meinung. Wer die Zustände in norwegischen Großstädten, wer das liberale Zuwanderungssystem dieses gering bevölkerten Landes hoch im Norden kennt und wer eine gewisse Zeit in Oslo oder einer anderen norwegischen Stadt verbracht hat, der weiß um das, was dort immer wieder geschieht.

Der Ostteil der Stadt ist geprägt von Menschen aus aller Herren Länder. Neben Studenten, welche freilich das Gesicht vieler europäischer Großstädte prägen, findet man aber grade hier eine unglaubliche Zahl von Unterschichtenimmigranten, welche durch den norwegischen Wohlstand und den hohen Lebensstandard angezogen wurden – und auch nach wie vor werden. Genaue Statistiken der Behörden dazu gibt es leider nicht. Wer jedoch jemals seinen Fuß in den Osloer Stadtteil Grönland gesetzt hat, oder die Trabantenstädte wie Grorud oder Stovner kennt, der weiß wovon hier geschrieben wird. Diese ehemaligen Arbeiterviertel Oslos sind heut massiv überfremdet und Herd für ausufernde Kriminalität, welche auch ausschließlich von Immigranten ausgeht, wie erst kürzlich die Leiterin der Osloer Polizei für Gewalt- und Geschlechtsdelikte, Hanne Kristin Rohde, bestätigte (http://www.nordischeshilfswerk.org/2011/06/norwegen-samtliche-tater-bei-vergewaltigungsdelikten-sind-auslander/). Der Ostteil der Stadt ist es auch, wo ethnische Skandinavierinnen nachts kaum auf die Straße gehen können und wo die Polizei GPS-Notfallsender verteilt, weil sie den ständigen Vergewaltigungen und Überfällen vorbeugen will. Alles in allem ein Armutszeugnis eines Staates, der kaum noch in der Lage ist seine Bürger vor sexuell aggressiven Männern aus der dritten Welt zu schützen.

In diesem schwierigen Umfeld wachsen heute tausende und abertausende Europäer auf. Nicht nur in Norwegen. In dem Umfeld wuchs auch der Attentäter von Oslo, Anders Behring Breivik auf, was keineswegs als Entschuldigung für seine Taten gesehen werden soll oder kann. Breivik geistert nun seit Tagen durch die Nachrichten. Vor allem deutsche Medien bezeichnen ihn dabei als Rechtsextremen ohne dabei zu beachten, dass Rechtsextremismus in Norwegen nicht zwingend dasselbe ist, wie in Deutschland. Breivik ist christlicher Fundamentalist und sieht sich selbst als Tempelritter zur Verteidigung des christlichen Abendlandes vor dem Islam, welcher bekannter weise schon oft in der Geschichte versuchte Europa zu vernichten – militärisch oder durch die Religion. Er ist auch Freimaurer, wenngleich auch kaum aktiv, wie die Loge in Oslo erst vor kurzem erklärte. Vor allem aber ist er pro-Israel und Antirassist, wie er selbst in einigen Kommentaren auf der norwegischen Seite document.no erklärte. In Norwegen wird hier aber nicht klar differenziert. Wer islamkritisch agiert, ob aktiv oder passiv, ist rechtsextrem. Aus diesem Grund gilt auch die norwegische Fremskrittspartiet/FrP (Fortschrittspartei) als rechtsextrem, da sie islamkritisch ist und sich gegen eine weitere Zuwanderung stellt. Das war es aber auch schon. Die FrP hat mit der deutschen Bedeutung von „rechtsextrem“ so wenig zu tun, wie die deutsche LINKE mit der NPD. Die FrP lässt sich schon eher mit der österreichischen FPÖ vergleichen. Patriotisch, israelfreundlich, zuwanderungskritisch und dem herrschenden System – ausufernder Kapitalismus und liberale Einstellung zu allem und jeden inbegriffen – eng verbunden.

Diese Fakten, welche man noch weiterführen könnte, reichen nun den etablierten Medien ihn als „rechtsextrem“ hinzustellen, ohne tiefer auf gegebene Unterschiede einzugehen und suggerieren damit außerhalb Norwegens ein falsches Bild, welches es geradezurücken gilt.

Schwedische Seiten, wie nationell.nu oder nationallidag.se und auch wir, das Nordische Hilfswerk, gehen aus diesem Grund in eine Art Gegenoffensive und lehnen es ab, mit Menschen wie Breivik auf eine Stufe gestellt zu werden.

In einem Kommentar schreibt die Redaktion des Blogs Nationell.nu: „Er ist EDL. (English Defense League, der Schreiber) Er ist Zionist. Er nennt sich Antirassist. Er hasst ethnisch nordische Nationalisten. Er schreibt das selbst. Er ist ein kranker EDL-Sympathisant, mehr jüdisch als nordisch in seinen Gedankengängen.“ Seine Selbstbeschreibung, die hier gut wiedergegeben wird, zeigt dass er sich deutlich von Menschen mit klaren nationalistischen Bestrebungen distanziert und sich stark an der britischen Verteidigungsliga (English Defense League) orientiert, welche außer der Ablehnung steigender Islamisierung Großbritanniens, programmatisch kaum etwas zu bieten hat und sich auch von der British National Party (BNP), der bekanntesten britischen Rechtspartei, distanziert.

Sein Hang zu pro-israelischen Aussagen und seine Unterstützung Israels sind ebenfalls Fakten die nicht vernachlässigt werden dürfen wenn man versucht Breivik politisch einzuordnen.

Der Verallgemeinerung, welche ja heute in den Zeitgeistmedien allgegenwärtig ist wenn es um missliebige Themen geht, ist, vor allem in diesem Fall, klar entgegenzutreten.

[author] [author_image timthumb='on']http://www.nordischeshilfswerk.org/wp-content/uploads/2011/07/pen_nib_with_reflection.png[/author_image] [author_info]Thomas R. hat viele Jahre Norwegen bereist und nicht zu letzt dort gewohnt. Kennt Land & Leute und vor allem die sozialen Probleme, welche trotz des Wohlstandes und gefundenen Öl`s, allgegenwärtig sind.[/author_info] [/author]

 

 

Norwegen: Anti-Rassisten endlich der Geldhahn zugedreht!

Für uns politische Journalisten geben folgende Nachrichten immer wieder Anlass für ein Schmunzeln oder zumindest ein Grinsen im Gesicht. Es sind gerade so welche Nachrichten, die uns am leichtestes von der Hand gehen. Zeigen sie doch immer wieder die bodenlose Feigheit von Demokraten sich links-kriminelle Bodentruppen kaufen zu wollen, die für sie dann aus eigenem Unvermögen die Drecksarbeit verrichten sollen, weil sie es selbst nicht hinbekommen “Zivilcourage” bzw. Gesicht zu zeigen. Erheiternd dann das böse Erwachen, wenn die Gutmenschen wiedermal auf dem harten Boden der Tatsachen aufgeschlagen sind.

So auch bei dieser Geschichte, wie es nur das demokratische Nachkriegs-Leben schreiben kann:

2.252.783 Norwegische Kronen (280.300 Euro) muss die norwegische Anti-Rassismus Organisation “SOS-rasisme” innerhalb der nächsten 14 Tage zurück zahlen, allenfalls drohen weitere kräftige Bußgelder und Zinsen. Die Finanzspritze stammte von der Osloer Gemeinde im K(r)ampf gegen rechts, die jedem Mitglied der Organisation 715 Kronen (88 Euro) pro Jahr zahlten. Die feinen Herrschaften von SOS-rasisme gaben im Jahr 2008 an 2145 Mitglieder zu haben und im Jahr 2009 sogar ganze 2219. Wohl gemerkt, allein nur für die Landeshauptstadt Oslo. Bei einer Einwohnerzahl von knapp 605.000 eine doch recht beachtliche Zahl. Das dachte sich dann doch auch die Osloer Kommune, zückte den Taschenrechner und überprüfte im Februar kurzer Hand mal Stichprobenartig über 200 Namen im Volksregister Norwegens. Wie wunderten sich da die Beamten, als viele der vermeintlichen Antirassisten gar nicht aufgelistet waren. Scheinbar “vanished like the snow”, tauchten sie auch nicht wieder auf. Genauso wie beim jährlich statt findenden Salem-Gedenkmarsch in Schweden, wo von den angeblich über 2.200 Mitgliedern alleine in der Osloer Abteilung nur eine Hand voll auftauchten und irgend welche bescheuerten Schilder hoch hielten. Da tauchten doch irgendwann die ersten Zweifel an der Effektivität und Glaubwürdigkeit der Organisation auf.

Als Erklärung teilte Kjell Gunnar Larsen, Kassenwart von SOS-rasisme, der Tageszeitung “Dagbladet” mit:

“Die existieren auch wenn sie nicht im Volksregister aufgeführt sind”.

Oho, sie an! So ist das also. Hätte einen doch gleich wie Schuppen von den Augen fallen müssen. Aber irgendwie glaubten die Behörden den SOSlern nicht so ganz, wissen die doch, dass alle Norweger automatisch bei der Geburt im Folkeregister registriert werden müssen. Wo sollen die imaginären Streiter für Moral und Antifaschismus also hergekommen sein und vor allem wo sind sie geblieben?! Sind sie etwa in einem Konzentrationslager verschwunden, wie früher so manch anderer Zeitgenosse mit einem übersteigertem Hang zu Macht und Geld? Fragen, die auch wir gerne beantwortet haben würden…

Da fragt man sich natürlich weiter: ist das ungeheure Frechheit oder einfach nur pure Blödheit? Mit Zahlen und Namen liegen die Roten sowie andere Nasen ja bekanntlich schon seit dem 2. Weltkrieg auf dem Kriegsfuß. Da werden bekanntlich mal ein paar Opfer-Listen aus dem Hut gezaubert, oder irgend welche Behauptungen aufgestellt, die weder nachweisbar noch logisch erscheinen.

Genauso wie in unserer kleinen, aber doch erheiternden Geschichte:

Mehr als ominös wird es allerdings, wenn die antirassistische Organisation nicht mal ihre Bücher und Konten offen legen wollen. Geht es hier schließlich nicht nur um einige Tausend Euro, sondern alles in Allem um 17.000.000 Kronen (umgerechnet 2.110.000 Euro), die zu großen Teilen in linke Häuserprojekte und Politikertaschen der kommunistischen Partei “Tjen Folket” geflossen sein sollen. Diese halten, wen wundert`s, die höchsten und best bezahltesten Chefsessel der Organisation inne.

Jahrelang wurden demnach Linksextremisten am Busen der Demokraten genährt, sie saugten alles aus dem System heraus und konnten so ungestört Anschläge auf Norweger verüben, die sich dem Treiben entgegen stellten. Nun hat es sich aber ausgesaugt und dem Norwegischen Staat, der Gemeinde Oslo und dem Norwegischen Rat für Kinder-und Jugendarbeit reichte es endgültig. Sie informierten gemeinsam die Polizei, die jetzt ihre Ermittlungen aufnahmen. Es bleibt zu hoffen, das auch bei allen anderen anscheinend humanitären und antifaschistischen Projekten der Geldhahn zugedreht wird – für immer!

Norwegen: sämtliche Täter bei Vergewaltigungsdelikten sind Ausländer

Für ALLE Gutmenschen nochmal g a n z langsam zum mitschreiben: in sämtlichen, also ALLEN (ohne Ausnahme) in Norwegens Hauptstadt, Oslo, aufgeklärten 41 Fällen von Vergewaltigung der letzten 3 Jahre sind Ausländer involviert. Zumeist Kurden oder Afrikaner! Nicht ein einziger ethnischer Norweger ist an den brutalen Vergewaltigungen beteiligt gewesen. In vielen Fällen wurden die kleinen Kinder, Mädchen und Frauen sogar von mehreren Tätern festgehalten und sogenannte “gangbangs” verübt, wo mehrere Täter wieder und immer wieder an den Wehrlosen Sexualverkehr (auch ohne Kondom) vollzogen.
Die nicht aufgeklärten Fälle von Vergewaltigungen in den norwegischen Polizeischubladen, stapeln sich unterdessen so hoch, dass die Beamten sich nicht mehr im Stande sehen, diese zu verfolgen. Viel mehr spielen der Zufall und das niemals enden wollende Triebverhalten der ausländischen Täter eine grössere Rolle.
“Die Täter sind oft Asylsuchende und kommen aus traumatisierten Ländern mit einer ganz anderen Sichtweise über Frauen, als wir in Norwegen haben”, sagt die Leiterin der Osloer Polizei für Gewalts.- und Geschlechtsdelikte, Hanne Kristin Rohde. Weiter sagt sie “das die Täter entweder traumatisiert, psychisch geschadet oder aus einem Land kommen, wo Gewalt gegenüber Frauen normal ist”.
Da darf natürlich ein Gutmensch nicht fehlen, der dass zu erklären versucht: “…, aber man muss die Situation verstehen, in der die Täter sich befinden…”, versucht Ole Morten Lyng, Leiter im Asylzentrum Nordbybråten in Østfold zu beschönigen.
Das einstmals sichere Land Norwegen sieht sich einer Flut von Kriminalität ausgesetzt, die durch die ungebremste Einwanderung von Nichteuropäern ins Land gespült wird! Nicht nur in den skandinavischen Hauptstädten, sondern immer mehr auch in den kleinen Dörfern, trauen sich die Frauen immer weniger aus den Häusern bzw. nicht mehr Nachts auf die Strasse. In Ländern, wo noch vor ein paar Jahrzehnten oft nicht mal die Türen Abends abgeschlossen wurden.

Quelle:
http://www.dagbladet.no/2009/04/15/nyheter/voldtekt/innenriks/5759702/

Sommerlager für Aktivisten in Schweden – Nordisk Vision 2011

Am 8. bis 10. Juli 2011 hält die Svenskarnas parti (Partei der Schweden) ein Sommerlager mit Namen “Nordische Vision 2011″ für Aktivisten aus ganz Schweden ab. Geladen sind sämtliche nationale Parteien, Organisationen und freie Kräfte, um bei Vorträgen, Reden, Diskussionsrunden sowie Seminaren ihre verschiedenen Standpunkte vorzustellen. Weiter werden Selbstverteidigungskurse durchgeführt und workshops angeboten. Neben diesen eher politischen Aktivitäten, können die Teilnehmer Kanufahren, Fischen und abends bei Lagerfeuer, die so überaus herzliche skandinavische Gastfreundschaft geniessen.

Ganz besonders sind natürlich die Nachbarn aus dem Norden sowie deutsche Kameraden als Gäste willkommen! Wer Interesse hat, meldet sich am Besten gleich bei Kamerad Andreas Carlsson (Mobilfunk: 0046/761606621) oder per ePost unter: [email protected]

Der Kamerad spricht Englisch und Schwedisch.

Das Lager findet in Schonen / Südschweden statt und es sind Zelte mitzubringen. Es sind zwar auch etwa 50 Schlafplätze in einem Haus vorhanden, sollten aber eher für ältere Kameraden und Mütter mit jungen Kindern reserviert sein.

Der Unkostenbeitrag für Teilnehmer beträgt 200 Kronen (etwa 21 Euro). Darin sind bereits Essen und Trinken für das gesammte Wochenende mit inbegriffen. Jugendliche unter 15 Jahren bezahlen nichts! Es ist also ausdrücklich erwünscht, das Familien zu dieser Veranstaltung kommen.

Wer kein Schwedisch oder Englisch spricht, wird natürlich ebenfalls auf seine Kosten kommen. Kameraden vom Nordischen Hilfswerk werden ebenfalls vor Ort sein und Seminare halten. Ausserdem bei Übersetzung und anderen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ihr könnt uns gerne über unser “Kontaktformular” anschreiben.

Diese Seite wird nun bis zur Veranstaltung ständig aktualisiert..

Bitte den Verweis für die Ankündigung an Eure Kameraden und Organisationen weiterleiten. Auf ein gutes Gelingen und Wiedersehen in Schweden!

Das Sommerlager der Svenskarnas parti im Weltnetz (Schwedisch):

http://www.svenskarnasparti.se/2011/06/12/nordisk-vision-2011/

Antifa greift Osloer Tattoo-Studio von russischen Nationalisten an

Am heutigen Sonnabend, den 05. März, haben mehr als 50 Antifa-Jäcken der schon tot geglaubten Organisation „Blitz“ das Osloer Tattoostudio „Metal Tattoo“ angegriffen. Die norwegische Polizei und Medien vermuten hinter den Betreibern den norwegischen Ableger der Slawic Union, einer in Russland verbotenen nationalsozialistischen Organisation. Bereits vor ein paar Tagen durchsuchten die Behörden die Geschäftsräume und fanden dort einige Waffen.

Ins Rampenlicht kam das Studio nachdem der in Norwegen zu unfreiwilliger Berühmtheit gelangte russische K1-Kampfsportprofi Vjatsjeslav Datsik mitsamt den in Norwegen lebenden russischen Nationalisten in den Medien zum Staatsfeind Nr.1 avancierte.

Dieser entfloh aus einer russischen Anstalt in dem er angeblich die Stacheldrahtumzäunung mit bloßen Händen zerstörte, sich dann mit ein paar Schusswaffen in ein Ruderboot setzte, zwei Staatsgrenzen ungestört überquerte um dann in Norwegen Asyl zu suchen.

Dabei lieferte er die Waffen bei den Behörden ab. Die Nacht vor seiner freiwilligen Einlieferung schlief er in dem Tattoostudio bei Kameraden von ihm.

Kamerad Datsik wird jetzt wohl nach mehreren Verhandlungen endgültig nach Russland abgeschoben wo ein Verfahren auf ihn wartet und er wahrscheinlich zu einer sehr hohen Freiheitsstrafe verurteilt wird.

Video von den vermumten Jäcken: beim norwegischem Sender TV2

http://www.tv2nyhetene.no/innenriks/krim/blitzere-demonstrerte-mot-datsikvenner-3434758.html