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Nordisk Vision Sommerlager 2011

Von Todeslagern, Kampfbooten und Kriegsspielen für Kinder.

Manche Wochenenden kann man einfach nur als rundum gelungen bezeichnen. So auch dieses vom 08. – 11.07.2011. Das Nordisk Vision Sommerlager der Svenskarnas parti (Partei der Schweden) sollte wie berichtet in diesem Zeitraum in Schonen (Süd-Schweden) stattfinden und da durften wir Deutschen natürlich mit einer Delegation nicht fehlen, zumal das Nordische Hilfswerk mitsamt deutschen Kameraden ja ebenfalls für Seminare und Kurse gebucht war.

Es sollte vor allem dazu dienen die freien und parteigebundenen Strukturen in Nordeuropa enger zu verbinden, neue Strategien für eine moderne Bewegung zu entwickeln und vor allem den Körper und Geist zu schulen.

Die Anreise:

Es ging bereits am Donnerstag Nacht Richtung Dänemark los. Über die dänische Grenze, wo, oh Wunder, keine Armee aus Grenzschützer bereit stand, um unerwünschte nicht-europäische “Perker” zurück in ihre Heimatländer zu schicken. Die Dänen haben zwar erst kürzlich offiziell verkündet, die Grenzkontrollen wieder aufzunehmen, aber so blöd sind die Kriminellen und Ausländer nun wirklich nicht. Die Grenzen sind offener als ein Leerdammer-Käse und es gab noch nie so viele Ausländer im kleinen Königreich, wie jetzt, wo die rechts-konservative Dänische Volkspartei die Macht hätte, etwas gegen die unerwünschte Immigration zu tun. Grenzkontrollen verhindern nicht, die Zuwanderung, sie wiegen die Bürger nur in Sicherheit. Das Ergebnis sieht man dann spätestens in der Hauptstadt Kopenhagen. Hier sind nicht nur erwünschte Touristen unterwegs, sondern vor allem Billigarbeiter auf Osteuropa, Araber und sonst sonst wo her Zugereiste. Das typische Bild einer gesunden, sicheren Stadt Skandinaviens ist längst der Kriminalität und Vermischung der Kulturen gewichen – geduldet und gefördert vom demokratischem Staat. Wer es noch nie gesehen hat und immer noch dem alten Gedanken von einer heilen skandinavischen Traum-Welt aus den Ende des 19. Jahrhunderts, des Goldenen Zeitalters, herbei sehnt, der wird hier einen Kulturschock bekommen, das ihm im wahrsten Sinne das Hören und Sehen vergehen. So besuchten wir nur die Carlsberg-Brauerei, um wenigstens ein wenig von der Kultur mitzubekommen:

http://swastika-info.com/de2/startpage/denmark/1069534845.html

Neben den überall wunderbar in das Gebäude eingebauten Swastikas, sieht man rechts oben, wo die Elefanten sind, noch eine lebensgroße Skulptur von Donar mit seinen zwei Böcken, Tanngnjostr (Zähneknisterer) und Tanngrisnir (Zähneknirscher). Da wir aber noch Kameraden in Dänemark besuchen wollten und dänische Hoch-Kultur nicht auf dem Programm dieses Ausfluges stand, kamen wir leider nicht mehr dazu, die ebenso lohnende Neue Glyptoteket zu besuchen. Wer die Kunst von Arno Breker bzw. (Neo-)Klassizismus und skandinavische Nationalromantik liebt, der wird hier voll auf seine Kosten kommen.

Von Helsingör aus fuhren wir mit der Fähre über den Öresund nach Helsingborg. Durch die Wochen lange Presse-Hetze gegen das Sommerlager der SvP und die Ankündigung von einer deutschen und dänischen Delegation, standen dann auch tatsächlich 4 Beamte der schwedischen Grenzpolizei parat, stoppten uns kurz nach der Fähre und sahen in unseren Bulli, wo sich tatsächlich auch noch ein Kind befand. Da wir aber nicht annährend wie angeblich böse nationale Eltern und Aktivisten (wie aus irgend welchen gruseligen staatlich finanzierten anti-rechts-Broschüren) aussehen und dann noch in Dänisch antworteten, waren die Grenzschützer dann doch überzeugt davon, das wir Schweden nicht verwüsten würden und konnten so unseren Weg ohne weitere Komplikationen fortsetzen. Es regnete nur so in Strömen, da aber das Wetter in Skandinavien sehr schnell umschlagen kann, hofften wir auch dieses Mal auf die Zuneigung der Nordischen Götter. Nachdem wir eine weitere deutsche Delegation, sowie schwedische Kameraden in einem Auto-Korso auf dem Weg zum Lager getroffen hatten, geschah es: die Wolken brachen auf und die Sonne trocknete die nasse Erde Schonens innerhalb von nur wenigen Stunden.

Das Lager und die Medien:

Als Deutsche sind wir ja qualitativ sehr eingeschränkten Gossenjournalismus bis zum Erbrechen gewohnt. Nicht erst die Hetze gegen die nun verbotene HDJ zeigt, wie sehr dem System effektive nationale Jugendarbeit gegen den Strich geht. Anders ist es auch nicht bei unseren nördlichen Nachbarn oder lag es einfach nur daran, dass ein Sommerloch die Schweden plagte? Wie ist es sonst zu erklären, wenn national denkende Menschen einfach nur zusammen kommen wollen, um zu zelten, zu rudern, sich zu bilden und dann dieses Ereignis tagelang auf Seite 1 bei einigen Tageszeitungen gedruckt wird – als Extra Meldung!

Während unser Lager sich mit „Headlines“ wie „Nazistisches Todeslager..“ „Waffenspiele auf nazistischem Kinderlager“, „Waffenspiele in Kampfbooten“ u.v.m.. rumschlagen musste, fand übrigens in Borlänge ein anti-Rassismus Festival mit dem Namen „Peace and Love“ statt, welches unter dem feinsinnigen und noch nie dagewesenen Motto: „Vielfalt, Gemeinschaft und Verständnis“ stand. Irgendwie haben das aber wohl ein paar Anti-Rassisten falsch verstanden. So gab es nicht weniger wie 6 Vergewaltigungen, ein Mordversuch, ein ungeklärter Todesfall, viele Gewalttaten, von simplen Prellungen bis Knochenbrüchen und so mancher wurde mit beim Verkauf von harten und weichen Drogen festgenommen. Also nicht der Rede wert, geschweige denn genug, um auf Seite eins zu kommen. Da sind doch ca. 120 friedliche nationale Teilnehmer eines Lagers, wo Kinder lediglich freien Eintritt gewährt wurde, wesentlich wichtiger. Zumindest wenn es nach der jüdischen Bonnier-Presse und Vereinigungen wie Redox & Exit geht, die mal kurz vorbei schauten, ein Fotos von einem Zelt knipsten und dann wieder im links-kriminellen Modder ihrer Szene untertauchten.

Die professionellen Journalisten riefen während dessen in den letzten Wochen jeden Vermieter von Plätzen an, die geeignet wären, ein solches Lager ordnungsgemäß durchzuziehen. Da die Kameraden von der Svenskarnas parti sowas aber schon ahnten, mietete man einfach ein zweites Gelände an und warf das eine der Meute zum Fraß vor. Nicht schlecht lachten wir darüber als einige Journalisten am Freitag beim Veranstalter anriefen und fragten wo wir den wären. Dieser sagte: „in den Räumen“, „wirklich?“, „Ja bestimmt“ und schon wurde geknipst, was die Kamera her gaben, wurde versucht durch die verschlossenen Fenster zu schauen und noch weitere erheiternde Versuche, das Lager aufzuhalten, unternommen. Oft wurde bei der Polizei und Säpo (schwedischer Geheimdienst) angerufen, damit diese das gefährliche Nazilager stoppen mögen. Die Staatsschützer meinten aber, sie könnten und wollten darauf nicht reagieren, schließlich ist es in Schweden nicht verboten mit Softairgun-Gewehren durch die Wälder zu robben, mit Militärbooten Wettkämpfe zu bestreiten und auch Selbstverteidigungs.- sowie Überlebenstraining sind noch nicht verboten. Kann jeder Schwede und Besucher überall und zu jeder Zeit üben, ohne Repressionen von Oben befürchten zu müssen – nicht so wie es in der brd üblich ist! Jegliches Training wird hier sofort als Wehrsport angesehen und mit harten Strafen belegt. So zeigt die Demokratie ihr wahres, hässliche Gesicht. Sie will weiche, gehirnentleerte Kulturbanausen und Mimosen, die leicht im Drogenrausch und Angst zu kontrollieren sind. Da darf ein Volk nicht mal mehr seine eigenen Kinder erziehen, sich selbst beschützen und die eigene Geschichte lehren. Geschweige denn die eigene Kultur, mit ihren eigenen Gesetzen und Lieder leben!

Das Todeslager, ganz völkisch inkorrekt, auf dem „Volkstanz-Freunde Malmö“ Gelände:

Nachdem die meisten Teilnehmer sich auf dem idyllischen Arenal mit einigen Wohngebäuden, einem Hauptgebäude nebst Tanzsaal & großen Veranda, verstreuten Häuschen und Grünfläche für sportliche Aktivitäten sowie Zelte häuslich eingerichtet hatten, begann auch schon die Vorstellung über den Ablauf des Wochenendes durch Andreas Carlsson, einer der Organisatoren des SvP-Sommerlagers und Führungsstab der SvP in Schonen.

Als erster offiziellen Punkt auf dem Programm stand Kameraden D, welcher sein neues Projekt „Forum Europa“ vorstellte, welches unter anderem in Zukunft Vorlesungen in Schweden arangieren wird. Er berichtete über die letzte Vorlesung mit dem Professor für Psychologie, Kevin McDonald, und Tom Sunic, Professor für Staatswissenschaft.

Danach war es Zeit für Christian, Leiter des Nordischen Hilfswerk in Schweden. Er zeigte den Teilnehmer in einem Schulungs-Seminar, wie leicht es ist, seine Computer und Laptops vor virtuellen Angriffen zu schützen und erklärte verschiedene Verschlüsselungsprogramm mit samt deren praktischen Anwendungsgebieten für Aktivisten. Wie wichtig das Wissen um Computersicherheit ist, zeigten die zur gleichen Zeit verübten Botnet-Angriffe aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg auf die Seite des NHW. Ohne Schaden konnten sie aber leicht abgewehrt werden und mit großem Applaus endete damit der offizielle Freitag. Die Bratwürstchen und Steaks wurden aus den Kühlschränken geholt, sich um das Lagerfeuer gesetzt und die deutsch-skandinavische Kameradschaft genossen.

Aus der gesungenen Nationalhymne der Schweden heraus entwickelte sich ein kleiner um das knisternde Feuer ein Wettstreit zwischen uns Deutschen und den röhrenden Elchen des Nordens. Die Kultur am Lagerfeuer zu singen, ist bei den Schweden noch nicht so weit entwickelt und so wollten wir kurzerhand mal zeigen, was gelebte Kultur ist und wie stark sie die Gemeinschaft pflegt. Es stellten sich deutsche Kameraden in einer Gruppe zusammen und sangen altes deutschen Liedgut. Die Gespräche verstummten nach der ersten Strophe schlagartig, es klang nur noch unsere Stimmen und man hätte danach eine Stecknadel fallen hören können. Kurz danach folgte ein tosender Applaus. Kampflos wollten sich die Schweden das aber er nicht gefallen lassen und es folgte ein bekanntes schwedisches Sommerlied „Änglamark“ und „Friheten leve“. Mit jedem Mal ging es besser und wir applaudierten unseren Gegnern ebenso. Die Routine machten es dann aber schließlich und wir gewannen den Länderkampf. So verging der Abend rasend schnell, doch hieß es am Sonnabend schon wieder um 0700 aufzustehen und frisch für den Tag zu sein. So ließen wir unsere skandinavischen Freunde in Ruhe und legten uns in unsere Zelte bzw. Hütte. Am Ende hielten nur die Nachtwachen und ein paar Nachtschwärmer durch, bis der Wecker uns wieder weckte. Die sommerliche Sonne des Nordens war da bereits schon einige Zeit zu sehen.

Der Kampfboote und Kriegsspiele Tag:

Nach einem reichlichem Frühstück in der Gemeinschaft wurden die Gruppen in Kursen wie: Selbstverteidigung (auch gegen Messer-Attacken), Überleben in der Wildnis, und dem nicht so ernst gemeinten „Fünfkampf“, wo jeder wechselnd teilnehmen sollte, eingeteilt.

Deutsche und Skandinavier, jung und alt gemischt, folgten wir erst den Anweisungen vom deutschen Schulungsleiter Kamerad Lutz Giesen. Er zeigte viele nützliche Überlebensmöglichkeiten in der Wildnis und wie man sich mit einfachsten Mittel in Notsituationen einen Unterschlupf für die Nacht bauen kann. Jeder konnte mithelfen und sehen, das die Natur so manche „Notration“ parat hält – man muss nur wissen wo und wie zu findet ist.

Der schwedische Kamerad, Christopher Pedersen, leitete das Selbstverteidigungstraining. Er hat jahrelange Erfahrung in verschiedenen Kampfsportarten und zeigte u.a. einfache Bewegungen gegen Angriffe von Gegnern, die mit Messern bewaffnet sind. Ähnlich diesen, eines sehr effektivem Eskrima Meisters: http://www.youtube.com/watch?v=J2YDyXM6gCU

Dan Eriksson leitete den Spaß-Fünf-Kampf, wo es Wettkämpfe zu bestreiten galt, die Geschick und Schnelligkeit erforderten, aber auch immer wieder zu erheiterten Situationen führte. Mit seiner unnachahmlichen Art schaffte es der Entertainer Dan die Streiter bei bestem Wetter zu animieren und an ihre Grenzen zu bringen (Lachmuskeln mit eingeschlossen).

Nach dem Mittagessen ging es weiter bis die Zeit reif für Softairgun-Spiele und baden bzw. Militärboot paddeln gekommen war. Die erfahrenen schwedischen Kameraden hatten ihre professionellen Ausrüstungen und Gewehre mitgebracht, es wurde sich vorbereitet, in Gruppen aufgeteilt und los ging durch den Wald Schonens. Da wurden verschiedenen Taktiken ausprobiert, in Gruppen gegen andere Truppen vorgegangen und sich verschanzt bis die Gegner in Schussweite gerieten. Jung und alt gefiel es so gut, das sie immer wieder an den engen Zeitplan erinnert werden mussten. Zum Glück stand mit dem Baden, dem Sonnen und Paddeln eine zufrieden stellende Alternative auf dem Programm. Was viele nach der Schweiß treibenden Schulung auch gut gebrauchen konnten. Schließlich stand am Abend noch der politische Teil auf dem Programm. Da kam die abkühlende Erfrischung gerade recht.

Nach dem wiederum gemeinschaftlichem Abendessen und fertig machen für den Abend, kam die Zeit für das Seminar der Hauptredner des Abends, Stephan Günther, Leiter des Nordischen Hilfswerk. Stephan machte sich erstmal über die schwedischen Zeitungsberichte lustig und ganz besonders über den, wo er angeblich in einem Hotel auf Kosten der SvP eingebucht worden sein sollte und als berühmt-berüchtigten, im Gefängnis gesessenen rechtsextremen Hetzer tituliert wurde. Natürlich verlangte keiner der Redner und Vortragenden eine Sonderbehandlung. Kameradschaft und Gemeinschaft wird wiederum vorgelebt und nicht nur davon geredet. Dann ging es mit Arminius los, wie die Germanischen Stämme lebten, wie die Deutschen im Prinzip nur ihr Leben und ihr Land verteidigen mussten – gegen fremde Truppen, Kirche, Könige und Kaiser, die nicht dem Volke dienten, sondern nur deren eigenen Klientel. Machtbesessene und skrupellos agierende Nutznießer von Krisen.

Er beschrieb den Werdegang des deutschen Volkes von den verschiedenen Stämmen, (Völker)Wanderungen, den anrückenden Hunnen, Karl des Schlächters und dessen Reiches Aufteilung, bekriegenden Königreichen und Kriegen zwischen Deutschen, den blutigen 30 Jährigen Krieg, Revolution 1848/1849, Bismark und die Entstehung von Nationalstaaten sowie natürlich die verschiedenen Systeme, die es auf deutschen Boden gegeben hat. Besonders der Nationalsozialismus und die spätere Rache der Alliierten, die sogenannte „Entnazifizierung“, verfolgten die Teilnehmer gespannt. Es wurden Beispiele von inhumanen Verhalten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit sowie die Vertreibung aus den Ostdeutschen Gebieten thematisiert.

Nach so viel hartem Tobak war erstmal eine Pause angesagt. Hier konnten schon mal einige bisherige besprochene Themen näher diskutiert und mit Kaffee und Kuchen erfrischst werden.

Als zweiter Teil kam mit den Repressionen des Bundesrepublikanischen Staates gegen die Nationale Freiheitsbewegung. Wie die nationalen und sozialen Organisationen, Parteien, Gruppen und Projekte systematisch unterdrückt und am Ende verboten wurden, was für Gesetze man auf breiter demokratisch-linker Basis durchdrückte und wie der Nationale Widerstand versuchte dem vorzubeugen. Freie Kräfte, Kameradschaften und die 4-Säulen-Strategie der NPD, mit dem Sächsischem bzw. dem Mecklenburg und Vorpommern Weg interessierten die Zuhörer wiederum am deutlichsten. Ziehen doch auch in Schweden immer mehr nationale Politiker in die Parlamente ein und bringen somit nationale und soziale Themen direkt ins Herz vom System.

Als letzter Punkt folgte das Thema: „Einen moderner nationaler Widerstand aufbauen“. Anschließend konnten die Anwesenden noch Fragen stellen, wo unter anderem die Frage beantwortet wurde, was speziell die schwedische Bewegung von der deutschen lernen kann. Hier hieß es ganz klar:

Organisationsübergreifend Infra-Struktur aufbauen, Kultur wirklich leben!

Um 01.00 Uhr war nach über 4 Stunden das Seminar vorbei, die Diskussionen gingen hier aber erst richtig los. Da wir Deutschen aber ebenfalls nicht gesondert behandelt werden wollten, schoben die Jungs dann irgendwann noch zusammen mit den schwedischen Freunden Nachtwache, unterhielten uns am Lagerfeuer und blieben bis die Sonne ihr Licht wieder über dem Gelände zeigte. Schwedische Kameraden leisteten uns nach ihrer Nachtwache noch Gesellschaft, woraus sich immer wieder interessante Geschichten und Unterhaltungen entwickelten. Eine Gruppe von ca. 20 Freunden setzte sich dann noch irgendwann in einem Kreis zusammen und gründeten eine Selbsthilfe Gruppe für „anonyme Nationale Sozialisten“. Sie berichteten (nicht gerade ernst gemeint) von ihren Kindheitstraumas, wie sie in den rechtsextremen Sumpf gerieten, den Alkoholproblemen, den zerrütteten Familienverhältnissen, Schindlers Hitliste und sonstigen Chlichees, die man uns immer wieder vorhält. So mancher Lachmuskel wurde wieder aufs Äußerste angespannt und einige mussten sich Tränen aus den Augen wischen. Es war ein würdiger Abschluss dieses Tages. Ein Abend voller Kameradschaft und Freude!

Der Morgen begann mit einem leckeren Frühstück, worauf Daniel Carlsson von der ersten wirklich nationalen Partei Dänemarks berichtete, der Danskernas parti. Es gab zwar schon einige nationale Projekte (wie etwa die Dansk Front), eine Nationalsozialistische Partei (DNSB), rechtskonservative Dänische Volkspartei, aber eben noch keine richtig nationalistische Partei in Dänemark, die mit den freien Kräften zusammen arbeiten will. Das hat sich mit der DP nun geändert. Als junger Leiter beschrieb er die Ziele der Partei im Einzelnen und wie sie zukünftig mit anderen Ländern zusammen arbeiten möchte. Die junge nationale Parteileiter ist wiederum ein Beweis dafür, dass sich wirklich was tut im Norden.

Stephan Günther stellte als weitere Organisation das Nordische Hilfswerk mit seinem über 10 Jährigem Wirken für die deutsche-skandinavische Freundschaft vor. Die Länder übergreifenden Verbindungen und Hilfeleistungen im politischem, kulturellem und im privatem Bereich, die Aktionen und Feste, die zusammen mit vielen Freunden und Organisationen gemeinsam realisiert werden konnten. Und nicht zu Letzt so manch muntere Geschichte aus dem Nähkästchen eines Leiters. Als Danksagung für die Einladung zum Sommerlager überreichten Lutz Giesen und Stephan Günther dem Leiter des SvP, Daniel Höglund, ein besticktes Hemd mit der schwedischen Aufschrift „Nordisk Vision- Deutsch Skandinavische Freundschaft“.

Als vorletzter Seminar-Leiter gelang es erneut Christoper Perdersen die Teilnehmer über „Moral und moralischem Aktivismus“ zu begeistern. Er zeigte unter anderem Filme von russischen Aktivisten, wie sie mit Wasser unlöslicher Farbe Drogendealer für Wochen demaskieren und wie schwedische Aktivisten eine ekelhafte Ausstellung in ihre Einzelteile zerlegten, die mit Bildern von Homosexuellen und sonstigen Sadomaso Kreaturen bespickt war – frei zugänglich für Kinder ab 6 Jahren. Die Aufklärung über Kinderschänder war ein weitere Punkt im moralischem Wirkungsfeld eines nationalen Aktivisten.

Die Zeit verflog rasend schnell und nach dem Mittagessen mussten wir Deutschen leider schon den Heimweg antreten. Wir hatten ja noch ein paar Stunden zu fahren und sollten sowieso erst in der Nacht zu Hause sein. Leider verpassten wir so den Vortrag von dem Schriftsteller Nils-Eric Hennix über Rassenfrage und IQ der verschiedenen Rassen.

Kurz vor der Abfahrt, als wir bereits sämtliche Sachen in unsere Autos verstaut hatte und das Finale im Fünfkampf von einem Stockholmer Kameraden gewonnen wurde, stellte wir uns ein letztes Mal vor die Schwedischen Fahnen und sangen für unsere skandinavischen Freunde das Treuelied. Auch hier lauschten die Anwesenden unserer Kultur und später hieß es in dem bekanntesten nationalem Nachrichtenportal nationell.nu:

„Nordisk Vision 2011 – Deutsche weckte große Bewunderung“. Eine große Ehre für uns!

Mit Gewissenheit werden wir bereits jetzt schon sagen können:

Nordisk Vision 2012 – wir kommen wieder und bringen dann noch mehr von unseren Freunde mit…

Eine große Bildreportage und Videodokumentation folgt in den nächsten Tagen. Bis dahin hier schon mal ein paar (100) Bilder:

http://www.nationell.nu/bildarkiv/?album=1&gallery=17

Nationell.nu:

http://www.nationell.nu/2011/07/12/nordisk-vision-2011-tyska-besokare-vackte-stor-beundran/

Nationell idag:

http://www.nationellidag.se/visa/default.asp?dokID=1545

Sommerlager für Aktivisten in Schweden – Nordisk Vision 2011

Am 8. bis 10. Juli 2011 hält die Svenskarnas parti (Partei der Schweden) ein Sommerlager mit Namen “Nordische Vision 2011″ für Aktivisten aus ganz Schweden ab. Geladen sind sämtliche nationale Parteien, Organisationen und freie Kräfte, um bei Vorträgen, Reden, Diskussionsrunden sowie Seminaren ihre verschiedenen Standpunkte vorzustellen. Weiter werden Selbstverteidigungskurse durchgeführt und workshops angeboten. Neben diesen eher politischen Aktivitäten, können die Teilnehmer Kanufahren, Fischen und abends bei Lagerfeuer, die so überaus herzliche skandinavische Gastfreundschaft geniessen.

Ganz besonders sind natürlich die Nachbarn aus dem Norden sowie deutsche Kameraden als Gäste willkommen! Wer Interesse hat, meldet sich am Besten gleich bei Kamerad Andreas Carlsson (Mobilfunk: 0046/761606621) oder per ePost unter: [email protected]

Der Kamerad spricht Englisch und Schwedisch.

Das Lager findet in Schonen / Südschweden statt und es sind Zelte mitzubringen. Es sind zwar auch etwa 50 Schlafplätze in einem Haus vorhanden, sollten aber eher für ältere Kameraden und Mütter mit jungen Kindern reserviert sein.

Der Unkostenbeitrag für Teilnehmer beträgt 200 Kronen (etwa 21 Euro). Darin sind bereits Essen und Trinken für das gesammte Wochenende mit inbegriffen. Jugendliche unter 15 Jahren bezahlen nichts! Es ist also ausdrücklich erwünscht, das Familien zu dieser Veranstaltung kommen.

Wer kein Schwedisch oder Englisch spricht, wird natürlich ebenfalls auf seine Kosten kommen. Kameraden vom Nordischen Hilfswerk werden ebenfalls vor Ort sein und Seminare halten. Ausserdem bei Übersetzung und anderen Fragen mit Rat und Tat zur Seite stehen. Ihr könnt uns gerne über unser “Kontaktformular” anschreiben.

Diese Seite wird nun bis zur Veranstaltung ständig aktualisiert..

Bitte den Verweis für die Ankündigung an Eure Kameraden und Organisationen weiterleiten. Auf ein gutes Gelingen und Wiedersehen in Schweden!

Das Sommerlager der Svenskarnas parti im Weltnetz (Schwedisch):

http://www.svenskarnasparti.se/2011/06/12/nordisk-vision-2011/