Man kann es den Linken und Gutmenschen auch überhaupt nicht recht machen! Egal was man tut, es ist einfach verkehrt…
Da haben wir jetzt mit unserer „Deutschtümelei“ endlich aufgehört, sind „europäisch“ geworden und nun soll das auch wieder nicht richtig sein? Zumindest wenn es nach „blick nach rechts“ und anderen roten Socken geht. So regen die sich z.B. in einem ihrer letzten Artikel darüber auf, wie die Verbindungen zwischen Deutschland und Schweden immer enger werden. Nicht nur bei uns, sondern generell bei allen politischen Menschen des „rechten Randes“.
So heißt es da neben den pro-jüdischen Islamkritikern:
„Der „Salem-Marsch“ als fester Platz im Terminkalender
„Ich war 06, 07 und 08 oben und kann es jedem empfehlen. Es ist mit keinem Trauermarsch oder ähnlichem in Deutschland vergleichbar [...] Während des Fackelmarsches zu Daniels Sterbeort, baut sich eine innere Spannung auf, die ich gar nicht richtig beschreiben kann [...] Wut und Trauer bauen sich in einem auf, die dann bei den Rede- und Musikbeiträgen, in tiefer Betroffenheit gipfeln.“ (Fehler im Original), so beschreibt ein deutscher Neonazi im Internet seine Erlebnisse in Salem. Am 11. Dezember fand die Demonstration anlässlich des Jahrestags der Ermordung eines jungen Neonazis im Stockholmer Vorort Salem bereits zum elften Mal statt.
Der jährlich stattfindende „Salem Marsch“ hat von Beginn an einen festen Platz im Terminkalender deutscher Neonazis. Udo Pastörs, Fraktionsvorsitzender der NPD im Schweriner Landtag, war als einer der Hauptredner 2010 nicht der erste Deutsche, der in Salem sprach. Mit Christian Worch (2002), Stefan Rochow (2004), Lutz Giesen (2005) und Stephan Günther (2007) traten bisher Rechtsextremisten aus unterschiedlichen Spektren auf der Demonstration auf.
Städtepartnerschaften mit dem „Nordischen Hilfswerk“
Stephan Günther ist eine der wichtigsten Schnittstellen zwischen Deutschland und Schweden. Er zeichnet für das Projekt „Nordisches Hilfswerk – Deutsch-Skandinavischer Freundeskreis“ verantwortlich, das über eine Postanschrift im schwedischen Helsingborg erreichbar ist. Das „Nordische Hilfswerk“ (NHW), im Jahr 2000 als Einmann-Projekt gegründet, berichtet dank eines exklusiven Zugangs zur Szene regelmäßig über grenzüberschreitende Aktivitäten. Zuletzt gemeinsam mit „Volksfront Medien“ per Liveticker vom Aufmarsch in Salem.
Mitglied werden können „generell alle ethnischen Skandinavier und Deutsche [...] so lange sie sich für das positive Verhältnis zwischen unseren Ländern einsetzen möchten und bereit sind, Hilfe zu leisten“, heißt es in der Selbstdarstellung. Neben „Arbeitseinsätze(n) im privaten Bereich, um (unentgeltlich) beim Hausbau von Freunden zu helfen“, organisiert das NHW auch Veranstaltungen. Zu einem vom NHW organisierten „Heldengedenken“ in Helsingborg im November dieses Jahres erschienen rund 100 Neonazis aus beiden Ländern. Als im Jahr 2006 rund 20 „Kameraden“, unter ihnen Mitglieder der inzwischen verbotenen „Heimattreuen Deutschen Jugend“ (HDJ), nach Schweden reisten, folgten sie unter anderem einer Einladung von Stephan Günther und dem NHW.
Um die Vernetzung weiter voranzutreiben, wurde das Projekt „Städtepartnerschaft“ initiiert, bei dem es darum geht, „lokale Kameradschaften, Parteien und Projekte mit ähnlicher Strukturierung zueinander zu führen und sie effektiv bei der Kontaktaufnahme zu unterstützen“.
Quelle: http://www.bnr.de/content/deutsch-schwedische-freundschaften
Unser Kommentar hierzu:
Waren die Verbindungen früher, also vor 10 Jahren und darüber hinaus, eher eine Sache des Spaßes. Sprich Konzerte und ab und an eine Demo bei der DNSB, so entwickeln sich die Verbindungen heute quasi zum politischen und freundschaftlichen Selbstläufer. Immer mehr Organisationen haben den Sinn einer europäischen Zusammenarbeit erkannt und wir haben nicht zuletzt durch unsere Medien das geschafft, was unsere Vorväter schon lange geplant hatte: eine Allianz für ein Europa der Vaterländer – die immer größer wird! Die Jugend, welche heute zur Bewegung kommt, wird von vornherein auf die Verschiedenheit der europäischen Kulturen hingewiesen und auf die Notwendigkeit des gemeinsamen Handeln sensibilisiert. Genauso wie es bei Themen der Globalisierung und des Anti-Kapitalismus darum geht, gemeinsame Lösungen zu finden und diese, so gut es geht, in die Tat umzusetzen. So ist es ein notwendiger Schritt auch in allen anderen Bereichen, wie z.B. der Immigration, die Probleme unserer Zeit taktisch klug anzugehen. Auf der Straße, am Arbeitsplatz und natürlich vor allem in unseren Parlamenten. Die Zeiten ändern sich nunmal langsam, aber sicher. Immer mehr nationale Politiker sitzen in europäischen „Quasselbuden“, um denen ein wenig Gegenwind zu bringen, die alten Gemäuer zum Erzittern zu bringen, um diese dann am Schluß zu zwingen, auf unseren Kurs umzuschwenken. Der Einfluss wächst und niemand von unseren politischen und medialen Gegnern kann dagegen etwas tun. Es gährt im Volke. Da können sie noch so viele von uns einsperren, diffamieren und mit Geldbußen versuchen Mundtod zu machen. Der Widerstand ist vielschichtiger und vor allem professioneller geworden und das hat ihn so effektiv gemacht! Wir sind nicht mehr eine Randgruppe, wir sind da wo wir hingehören: in der Mitte der Gesellschaft, um schließlich wieder zu einer Gemeinschaft zu finden. Die Not, welche von unserer Gegenseite seit je her hervorgerufen wurde, ist schon immer ein treuer Verbündeter gewesen und unsere Weltanschauung der Weg zum Ziel.
Den das, was unsere Musiker der Jugend durch ihre Lieder nahe bringen, wir publizieren und durch Kampagnen der verschiedenen Organisationen bzw. Parteien bei unseren Völker verbreiten, kommt über unsere Politiker in die Parlamente. Jedes Glied ist wichtig – Jeder ist ein Teil des Ganzen.
Wie sich islamkritische Parteien in Zukunft verhalten, hängt ganz entscheidend von ihrer Hörigkeit gegenüber Israel ab. Der Besuch von europäischen Politikern ala René Stadtkewitz (Die Freiheit), Kent Ekeroth (Schwedendemokraten), Heinz-Christian Strache (Freiheitliche Partei Österreichs) und dem Belgier Filip Dewinter (Vlaams Belang) in Jerusalem lässt nichts Gutes erahnen. Zweifelsohne war es aber ein taktisch kluger Schachzug von den Israelis. Mit der Absolution der rechtspopulistischen Parteien bekamen sie in jedem Fall treue „Partner“ im Kampf gegen den Islam sowie eine weitere Entfernung zur nationalen Opposition. Was besseres hätten ihnen doch nicht passieren können, sitzen Ihresgleichen ja teilweise schon in deren Vorständen und haben so einen hervorragenden Einblick in dessen Strukturen. Ganz dicht am „Feind“. Hier gilt wohl wieder das Motto: „der Feind meines Feindes, ist mein Freund“. Nun sitzen also „ehemalige“ Rechtsextremisten, Islamkritiker und Juden im selbem Raum – eine haarsträubende Mischung. Und welcher freiwillige Vasall macht nicht noch gerne ein Stück mehr, als gefordert? Wen sollte es wundern, wenn diese schließlich noch härtere Gesetze gegenüber der nationale Bewegung fordern. Hoffen wir nur, das die guten Kräfte in diesen Parteien nicht entfernt werden, den dann hat das System wieder einen Katalysator gefunden, um die wachsende Unmut in unseren Ländern zu dämpfen.
Die Zukunft bleibt spannend
PS an bnr & Co.: wir suchen uns unsere Freunde immer noch SELBER aus!