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Was is das NHW
Über 10 Jahre deutsch-skandinavische Freundschaft
Nach Monaten der Umstrukturierung, dem Feilen an einer neuen Weltnetzseite und vielen Gesprächen mit Freunden und Kameraden, sind wir nun auch endlich wieder öffentlich zurück mit unserem gemeinsamen Lieblingsprojekt.
Bevor wir uns nun selber vorstellen und nicht zu Letzt unsere neuen Projekte, möchten wir mit Euch eine kleine Reise in die Vergangenheit machen. Zu gemeinsamen Veranstaltungen mit befreundeten Organisationen, Parteien und Kameradschaften, netten Gemeinschaftsausflügen und vor allem konkreter Hilfe. Denn diese steht nicht nur einfach so in unserem Namen, sondern hat für uns höchste Priorität. Die Bereitschaft zur Hilfe in allen Lebenslagen! Hierbei spielt ein großes länderübergreifendes Netzwerk, was wir über die Jahre aufgebaut haben, eine ganz besondere Rolle. Dieses reicht überspitzt gesagt vom Nordkap bis nach Südtirol, von den rauen Küsten Island bis nach Gotland.
Durch gemeinsame Projekte reifte es und trägt nun Früchte. Wir haben uns politisch immer im Hintergrund gehalten und uns so gut es ging aus internen Streitigkeiten raus gehalten. Das Nordische Hilfswerk sucht das Verbindende, das Positive und somit jeden, der ähnliche Vorstellungen von Gemeinschaft hat. Das NHW ist lediglich eine Plattform oder auch Freundeskreis, wo sich Freunde und Kameraden aus den verschiedensten Bereichen treffen können und gemeinsam Projekte planen.
Fangen wir bei A wie Ausstellung an:

Das Nordische Hilfswerk organisierte z.B. im Jahre 2007 zusammen mit der schwedischen Organisation „Nordiska Forbundet“ wiedermal das Nordiska Festivalen. Eines der größten Veranstaltungen des nationalen Skandinaviens. Hierbei konnten wir neben den üblichen Tätigkeiten, was ein Festival nun mal so üblicherweise mit sich bringt, ebenfalls eine eigene Umweltausstellung herstellen. Das war etwas vollkommen Neues. Ein weiterer Punkt, was das NHW so ausmacht – Innovation und Kreativität! Wir lernen von den verschiedenen Ländern und Organisationen oder aus unserem Privat- bzw. Berufsleben das Beste zu (ent)nehmen und es dann für unsere Zwecke zu gebrauchen.
Dabei ist es egal ob mit dem PC oder mit handwerklichem Geschick. Wir sind immer daran interessiert, Neues zu erlernen und die verschiedensten technischen Möglichkeiten der modernen Zeit zu nutzen.

Bei der Umweltausstellung achteten wir z.B. ganz speziell darauf, wiederverwertbare Materialien zu verwenden und handwerkliche Fertigkeiten weiter zu entwickeln. Erst kommt die Idee, danach die Verwirklichung.
Aber wie in allen Bereichen reden wir nicht nur, sondern gehen mit gutem Beispiel voran.
B wie Bands:
Da wir aus dem verschiedensten politischen, kulturellen, heidnischen oder einfach nur freundschaftlichen Zusammenhängen „zusammengewürfelt“ sind, bringen wir damit natürlich auch oft unsere eigenen persönlichen Verbindungen mit in unsere Arbeit für das Hilfswerk. So konnten wir schon oft die notwendigen Musikanten für Veranstaltungen buchen und uns bis zu ihrer Rückkehr in die Heimat um sie kümmern.
D wie Demonstrationen:

Manchmal werden wir gefragt, ob wir nicht Redner aus Skandinavien oder Deutschland für diese oder jene Veranstaltung wüssten. Auch kurzfristige Anfragen wurden so gut es ging in der Vergangenheit erfüllt. Eine ganz besondere Demonstration findet jedes Jahr in Salem, in einem Vorort von Stockholm, statt. Seit seiner brutalen Ermordung durch eine multikulturelle Bande gedenken wir gemeinsam dem ehemaligem Kameraden Daniel Wretström und standen ausländischen Besuchern hilfreich zur Seite. Mehr Infos unter „www.salemfonden.info“
G wie Gemeinschaftsausflüge:
Ein altes Sprichwort besagt, dass man nur das lieben kann, was man selbst kennt. Das ist vollkommen richtig. Deswegen haben wir schon oft Ausflüge in unsere skandinavische Heimat unternommen. Egal ob nun im Zeichen des NHW oder ganz privater Natur. Zu alten Hünengräbern, Wikingerschiffs-Steinsetzungen, in die Berge und Fjorde Norwegens, ins wunderschöne Stockholm oder Kopenhagen. Wer die Natur liebt, ist sowieso von vorn herein von den weiten Wäldern Skandinavien und den ruhigen Seen begeistert. In Zukunft werden wir deswegen verstärkt auf diese Aktivitäten hinweisen und länderübergreifende Fahrten organisieren.
H wie Hilfe:
Wie schon erwähnt, eines unserer Hauptgebiete! Ihr habt ja nun schon einen kleinen Einblick in das bekommen, was das NHW ausmacht und somit könnt ihr Euch denken, das diese Hilfe sich nicht nur auf organisierte Veranstaltungen beschränkt bleibt, sondern in erster Linie privater Natur ist!
Oft konnten wir schon Freunde und Kameraden in ihrem Urlaub bzw. bei ihren diesbezüglichen Vorbereitungen helfen – die sie in einem für sie fremden Land gut gebrauchen konnten. Sei es drum ob mal ein Auto liegen geblieben ist, ein Zug verpasst wurde oder kurzfristig Schlafplätze organisiert werden mussten. Alles liegt in unserem „Einsatzbereich“. Die Aufgaben sind schier unendlich und keine ist wie die vorherige. Das macht unsere Arbeit aber auch so interessant und spannend. Die Ländergrenzen verschwimmen mehr und mehr und damit auch die sprachlichen Barrieren. Wer mit dem NHW zusammenarbeitet, wird schnell die unterschiedlichen Mentalitäten der germanischen Stämme kennenlernen. Am Anfang oft gewöhnungsbedürftig, aber am Ende doch geliebt.
I wie Information:

Ein weiterer Schwerpunkt des Hilfswerkes ist die Informationsweitergabe durch Medienprojekte. Neben unserer eigenen Weltnetzseite wo wir Nachrichten aus Skandinavien publizieren, arbeiten wir natürlich mit anderen Projekten zusammen. Wichtige Projekt sind da z.B. das schwedische Nachrichtenportal „www.info14.com“, mit ihrer langjähriger Erfahrung im Medienbereich und auf deutscher Seite „Volksfront Medien“. Ein neues schwedisches Medien Projekt in Leitung des NHW ist das Videoportal Folkets Media. Hier können sich interessante und schöne Videos aus verschiedenen Bereichen und von verschiedenen Organisationen angeschaut werden.
F wie Feiergestaltung:
Wir leben wie unsere Vorfahren im Jahreskreislauf zusammen mit der Natur. Die Feiern sind dementsprechend darauf ausgelegt. Ob beim frühlingshaftem Ostara-Fest, dem vergnüglichen Midsommer-Fest, dem genüsslichen Erntedankfest oder der eher besinnlichen Juleingangsfeier versuchten wir in allen Bereichen unsere kulturellen Wurzeln zu pflegen und damit das Band mit unseren Vorfahren nie abreißen zu lassen. Darum zelebrierten wir gemeinsam mit unserem skandinavischen Freunden mehrere Male ein Heldengedenken.
K wie Kulturabend oder Kunst:
Als gemeinsames Projekt mit unseren skandinavischen und deutschen Freunden organisierten wir den ersten deutsch-schwedischen Kulturtag. Gemeinsam Kultur erleben und neu entdecken war es für viele die erste Begegnung mit Fanfaren, Trommeln, Fahnenwerfen, Chorgesang und nicht zuletzt Volkstanz. Eine Geige gehörte genauso zum Programm, wie die üblichen Instrumente der heutigen Zeit. Als rundum gelungen bezeichneten viele Kameraden anschließend die Veranstaltung.
Unsere Arbeit hört dort aber noch nicht auf: wir versuchen so gut es geht die Kunst zu fördern und neue Objekte mit unserem Kulturempfinden zu kreieren. Einer dieser schönsten waren die von einem Freund des NHW hergestellten Kerzenhalter in Form der …rune bzw. …angel (in einigen nordeuropäischen Ländern ist unverständlicherweise das Zeigen dieser altgermanischen Zeichen verboten).
S wie Sicherheit (Security) oder auch Schulung:
Als unsere guten Freunde von der Svenskarnas Parti (damals noch NSF) ihren ersten Wahlkampf in Karlskrona absolvierten standen wir mit Rat und Tat hinter ihnen. Dazu konnten wir auch noch die Kameraden von der deutschen Organisation „Selbstschutz Deutschland“ für dieses Projekt gewinnen und sie halfen die Abschlussdemonstration zu einem vollen Erfolg werden zu lassen. Weitere Schulungen folgten mit den verschiedensten Themenschwerpunkten und Ausbildungszielen. Kampfsporttraining ist zum Glück sehr weit in Skandinavien verbreitet und wird des öfteren von unterschiedlichen Kameradengruppen angeboten.
Wo wir bei Z wie zukünftige Projekte oder Zusammenwachsen wären:
Ein Freundeskreis wie wir es sind, lebt nun mal von der Gemeinschaft und den neuen Projekten. Darum beenden wir hier unseren kleinen Ausflug in die Vergangenheit und setzen bei den neuen an.
War das NHW früher mehr ein Zusammenschluss für Deutsche, die in Skandinavien ihr neues zu Hause gefunden haben bzw. deutschstämmige Skandinavier, so haben wir in dieser Hinsicht etwas Grundlegendes verändert:
Um den zahlreichen Anfragen gerecht zu werden, können nun generell alle ethnischen Skandinavier und Deutsche beim Nordisches Hilfswerk mitmachen, so lange sie sich für das positive Verhältnis zwischen unseren Ländern einsetzen möchten und bereit sind Hilfe zu leisten. Je enger das Netzwerk ist, umso besser können wir uns und unseren Freunden helfen. Gemeinschaft ist das Lösungswort. Dazu ist es mehr als willkommen, wenn die neuen Freunde in den verschiedensten Organisationen, Parteien und Kameradenkreisen organisiert sind. Doch auch Einzelpersonen sind herzlichst willkommen sich bei uns, so gut es eben für jeden geht, mit einzubringen. Wir haben ja keine Mitgliederlisten, aber informieren Freunde über Rundbriefe über zukünftige Veranstaltungen, Projekte, Ausflüge oder Arbeitseinsätze.
Gerade auf Familien versuchen wir in Zukunft verstärkt einzugehen, damit unsere kleinen Lieblinge in einer Welt aufwachsen, die ihrer Natur bzw. Kultur entsprechen.
Besonders ältere Freunde und KameradInnen, die nicht mehr zu jeder Demo bzw. jedem Konzert & Veranstaltung gehen möchten oder können, möchten wir mit unseren neuen Projekten ansprechen und eine positive Alternative bieten. Wir organisieren ja schon seit Jahren Arbeitseinsätze im privaten Bereich, um (unentgeltlich) beim Hausbau von Freunden zu helfen oder mit unserem Netzwerk Angebote einzuholen. Wer handwerklich begabt ist und bei solchen Projekten mitmachen möchte, der melde sich bitte unter dem Stichwort „Arbeitseinsatz“ beim NHW.
Um die Vernetzung weiter voran zu bringen, haben wir uns ein ganz besonders effektives Projekt ausgedacht! Sogenannte „deutsch-skandinavische Partnerstädte“ bzw. „Partnerorganisationen“. Worum es sich hierbei handelt und wie man sich selber darin einbringt, erklären wir in einem gesonderten Artikel auf der Startseite.
Bitte bedenkt: wir sind KEINE politische Organisation, sondern lediglich ein Freundeskreis von politisch denkenden Menschen, die ihre Heimat lieben und in ihrer Kultur leben wollen. Hilfe zur Selbsthilfe, wenn der Staat nicht mehr in der Lage und willig ist, die Interessen des eigenen Volkes zu wahren.
Bei Interesse schreibt uns einfach eine E-Post oder Brief, teilt uns Eure Kritik, Anregungen und Ideen mit. Am besten lernt man uns aber sowieso persönlich kennen. Wir freuen uns schon darauf, Euch kennen zu lernen! In diesem Sinne Eurer
Nordisches Hilfswerk
